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MordenElf – Morden was?

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MordenElf hat einen der ungewöhnlichsten Namen für eine App, welche ich in den letzten Wochen gesehen habe. Klar, Goat Simulator MMO läuft außerhalb des Assoziationskortex, nicht nur kraft seiner fehlerhaften Polygone. Zu aller Extravaganz nennt sich der Indie-Dev dieser Arcade-App auch noch Mordenkul. Was steckt also hinter dieser Häufung unverständlicher Worte? Ein mörderisches Adventure? Ein Guide für die Schatteninseln von LoL? Aufklärung muss her. Da hilft natürlich der olle Königsberger weiter und lässt mich sagen: Probiert es selbst! Gratis ist das Spielchen ja.

Also: Morden, was? Selbst auf Slowenisch heißt das offenbar was endgültiges. Wollen wir uns mal hier am Titel nicht so hochziehen. Gleich Recht, da ich ihn euch nicht erklären kann. Worum es bei diesem Spiel geht, ist stattdessen schnell erklärt. Ihr steuert ein kleines Wesen. Dieses soll dem Entwickler nach ein Elf sein, könnte aber genauso ein Troll, Bär oder ein Blogger sein. Seine Form ist sehr minimalistisch wie das ganze Game. Ihr steuert also euren kleinen elfischen Bärtrollblogger nach rechts und links. Ein weiterer Button ist dazu da, um eine Linie genau nach oben abzuschießen. Diese hat wie ein Laser eine fatale Wirkung auf die herumfliegenden Bälle. Ziel des Spiels ist es nun genau diese zu zerstören. Dummerweise erfüllen sie uns nicht den Wunsch sofort beim ersten Treffer zu platzen.

MordenElf_App

Vielmehr zerfallen diese wie Atome in immer kleinere Bälle. Diese werden immer kleiner bei jedem Treffer, können aber auch wieder mergen. Werden die kleineren nicht sofort mit größeren verschmolzen, dann ist die Arbeit umsonst. Trifft den Spieler, also den Bärenelf, eines der herumfliegenden Objekte, ist “Game Over”. Damit es einen Highscore gibt bei MordenElf, läuft oben rechts ein Punktetimer. Wer das Level schneller abschließt, verdient mehr. Dazu muss man grundsätzlich das Level abschließen. Ich spiele MordenElf jetzt seit knapp zwei Wochen und bin erst in Level drei. Beim ersten Start der App dachte ich noch – “oh, nur zwölf Level”? Aber diese werden immer schwieriger, sodass der Spaß äh.. Frust nicht so schnell zu Ende geht.

Fazit: Gelungenes kleines Geschicklichkeits-Arcadespiel, welches vor allem auch durch seine flate Grafik überzeugt. Spielt es komplett gratis, Werbung poppt ab und an auf.

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