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Powerbank mit viel Power: Askborg ChargeCube

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Der Sommer ist vorbei und damit auch für viele der Urlaub. Es geht zurück an die Arbeit oder in die Uni, kurz gesagt: Der Alltag hat uns wieder. Mit dabei ist natürlich immer das Smartphone. Blöd nur, wenn der Akku schneller am Ende ist als der Tag, nicht wahr? Powerbanks sind da die klassische Lösung, wenn man unterwegs keine Steckdose benutzen kann, aber leider vergisst man dann auch die manchmal über Nacht aufzuladen und hat dann am nächsten Tag ein Problem. Der Askborg ChargeCube mit 20800 mAh reicht sogar für die ganze Woche und rettet auch die Vergesslichsten unter uns vor dem Akkutod.

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Unboxing des ChargeCube von Askborg

Der ChargeCube ist in einem minimalistisch anmutenden, weißen Karton verpackt, der ungefähr Taschenbuchgröße hat. Auch die Powerbank selbst ist sehr schlicht in mattschwarz, die gerundeten Seiten und das silbergerahmte  Display verleihen ihr eine elegante Note. Das schwarze Metallgehäuse fühlt sich hochwertig an und wirkt robust, die Stirnseiten des Geräts sind aus ebenfalls schwarzer Plastik. Ein USB-Kabel zum Anschließen ans Handy ist im Lieferumfang enthalten. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist in englischer Sprache verfasst und  informiert  über die technischen Daten, korrekte Bedienung, Sicherheitshinweise und Kundensupportdaten, die Anleitung ist in Flyerformat relativ klein und auch die Schriftgröße eher winzig. Da die Powerbank zwei USB-Anschlüsse besitzt, kann sogar mehr als ein Gerät gleichzeitig geladen werden. Einer der USB-Anschlüsse ist mit „Speed ID“ gekennzeichnet, an diesem Anschluss kann ein Gerät durch die SpeedID-Technologie erkannt werden um die schnellst mögliche Ladegeschwindigkeit zu ermöglichen. Zwischen den beiden USB-Anschlüssen befindet sich ein Micro-USB-Anschluss, ganz links sitzt ein Ein- und Ausschalter.

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Der Praxistest: Eine Powerbank mit besonders viel Power

Als Studentin bin ich oft unterwegs und habe keine Lademöglichkeit für mein Handy außer Powerbanks. Da mein in die Jahre gekommenes Samsung Galaxy S4 mittlerweile schnell „Hunger“ hat und der Akku auch durch mein Nutzungsverhalten nicht lange hält, lade ich es meistens zweimal am Tag auf. Einmal komplett, wenn ich zu Hause bin und dann noch bei Bedarf unterwegs, sobald ihm der Saft ausgeht. Der ChargeCube hat eine Kapazität von 20800 mAh, theoretisch sollte ich damit mein S4 circa achtmal laden können, durch die Spannungsumwandlung und kleinere Energieverluste durch die Umgebungstemperatur liegt die tatsächliche Anzahl an Aufladungen bei meinem Smartphone eher bei ungefähr fünf bis sechs Malen. Dennoch reicht es aus, die Powerbank nur einmal in der Woche aufzuladen, geliefert wird sie komplett geladen, ihre Ladezeit beträgt ungefähr 8 1/2 Stunden. Das Laden beginnt automatisch, sobald das Gerät angeschlossen worden ist. Abgesehen von meinem Samsung lassen sich auch andere Smartphones wie von Nexus, HTC oder iPhones sowie iPads damit laden. Durch zwei Anschlussmöglichkeiten hat auch die Kommilitonin etwas davon und selbst beim Laden zweier Geräte gleichzeitig wird der Askborg ChargeCube kaum warm, wer also einen Taschenwärmer für das kühle Herbstwetter sucht, sollte sich extra noch einen besorgen.

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Wie man im Vergleich zum Smartphone schon sieht, ist der Askborg ChargeCube ziemlich groß (8 x 16,5 x 2,3 cm) und wiegt mit 492 g auch verhältnismäßig viel. Um sie in der Jackentasche zusammen mit dem Handy herum zu tragen, ist sie fast schon etwas zu schwer und zu groß, jedoch ist Gewicht und Größe in Anbetracht der großen Akkuleistung gerechtfertigt. Für Reisen oder bei Campingausflügen ist die Powerbank super geeignet, für den Alltag in einer größeren Tasche oder im Rucksack auch.

Die Ladegeschwindigkeit ist angenehm schnell, mit dem S4 dauert es circa eine Stunde, bis der Handyakku vollständig aufgeladen ist. Das Display des ChargeCube gibt Auskunft über den Akkustand der Powerbank in Prozent und den Ladestatus des betreffenden Anschlusses. Umgekehrt kann man so auch beim Aufladen der Powerbank erkennen, wann der ChargeCube wieder einsatzbereit ist. Um diese Informationen auch im Dunkeln ablesen zu können, erhellt eine blaue Beleuchtung das Displayfeld, welche durch zweimaliges Drücken des Anschalters aktiviert wird.

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Fazit zur Asskborg Powerbank:

Besonders positiv ist, neben dem ungeheuer großen Akku selbst, dass man die Möglichkeit hat, zwischen dem normalen Laden und dem schnellen Aufladen durch die Speed ID- Technologie auszuwählen. Gerade wenn man kurzfristig auf sein Smartphone angewiesen ist, ist diese Schnellladefunktion  ziemlich cool. Auch die Anschlussmöglichkeit eines Zweitgerätes ist sehr praktisch, wenn man gemeinsam auf Reisen geht oder einfach mehrere Geräte laden möchte. Durch die praktische Anzeige des Akkustandes weiß man immer relativ genau, wie oft man seine Geräte noch aufladen kann, die meisten Powerbanks besitzen, wenn überhaupt, nur eine Anzeige durch leuchtende Balken und keine genaue Angabe in Prozent. Der ChargeCube ist für eine Powerbank groß, hat dafür aber auch ein sehr großes Speichervermögen und kann mit 20.800mAh ein Handy mehrere Tage mit Strom versorgen. Durch das Gewicht ist sie eher für Taschen als für die Hosentasche geeignet. Da der ChargeCube bereits geladen und inklusive eines USB-Kabels ankommt, ist die Powerbank sofort einsatzbereit. Alles in allem bekommt man mit dem Askborg ChargeCube eine Powerbank mit enormer Kapazität zu einem tollen Preis-Leistungsverhältnis.

Erwerben könnt ihr die Askborg Powerbank übrigens hier für 29,99 € auf Amazon! Für diesen Test wurde sie uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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    Mein Name ist Jasmin, ich bin 26 Jahre alt und studiere Germanistik. Wer sich im Studium mit Literatur und der deutschen Sprache auseinandersetzt, schreibt natürlich auch sehr gern selbst Texte. Überwiegend zocke ich Spiele am PC, schätze aber auch Handyspiele, wenn ich unterwegs bin. Ich zeichne gern, am liebsten digital mittels Zeichentablet und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit meinen beiden Dackeln.
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