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Grumpy Cat: (K)ein übles Spiel

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Katzen sind süß und flauschig, aber im Unterschied zu Hunden auch unabhängig und launisch. Und die launischste Katze der Welt iiist… Grumpy Cat! Naja, zumindest sieht die Katzendame, die eigentlich Tardar Sauce heißt und aus Arizona stammt, durch ihren mürrischen Gesichtsausdruck so aus. Als Meme tigert die grummelige Samtpfote schon seit ein paar Jahren durchs Internet und besitzt mittlerweile schon einige Fans. Nach Grumpy Cat Plüschtieren, Ausmalbüchern, T-Shirts, Weihnachtspullovern, einem eigenen Kaffeegetränk (dem Grumppuccino) (Ehrlich! Googelt es, wenn ihr es nicht glaubt!) und sogar einem eigenen Film (Grumpy Cat’s Worst Christmas Ever) hat die Katze nun auch eine eigene App! Grumpy cat: Ein übles Spiel von Lucky Kat Studios ist ein gar nicht mal so übles und kostenloses Arcadespiel für iOS und Android. Welche grummeligen Spiele euch erwarten, haben wir für euch getestet.

Minispiele mit mürrischer Katze

Begleitet zu Arcade-Gedudel hüpft, klettert und springt eine pixelige kleine Grumpy Cat („Gute Grafik war wohl aus?!“) durch zahlreiche Minispiele.  Diese wiederholen sich und werden mit jeder Runde etwas schneller. Beendet ist das Spiel, wenn man alle drei Leben (Haben Katzen nicht neun Leben?) eingebüßt hat. Unsere vierbeinige Heldin kommentiert das natürlich zynisch wie immer. Zu Beginn kann man sich in folgenden Disziplinen unter Beweis stellen:

  • Fang den roten Punkt: Ja. Genau. Man soll den roten Laserpointerpunkt fangen.
  • Spring in den Karton: Feuere Grumpy Cat in einen sich bewegenden Karton!
  • Kletter den Baum hinauf: In diesem Spiel klettert die Pixelkatze einen Baumstamm hinauf, muss aber den zahlreichen Ästen ausweichen, um nicht herunter zu fallen.
  • Finde den Goldfisch: Durch Kombinieren von Symbolen erreicht Grumpy Cat den ersehnten Goldfisch. Oder auch nicht. Es ist schließlich die pessimistische Grumpy Cat.
  • Fang den Vogel: Grumpy Cat outer space schwebt über dem Planeten und fängt Vögel, die immer schneller auf sie zukommen.
  • Kaktusstacheln: Vielleicht hat Grumpy Cat ihren fiesen Rat („Umarme doch einen Kaktus!“) zu wörtlich genommen, denn hier zieht man Stacheln aus dem Katzenpelz.

Nach einiger Zeit folgen neue Spiele, wie z.B. Burgerwenden, Tellerabwischen, Hände (die einen streicheln wollen) hauen, Drähte verbinden, die Reihenfolge von Tönen wiederholen, die Grumpy Cat vorgibt, Grumpy Cat in einem Haufen anderer Tiere finden und und und… Einige Minispiele beschäftigen sich mit typischen Katzenbeschäftigungen (Die Liebe von Katzen und Kartons ist ja nichts neues), andere haben nur wenig mit der Katze zu tun.

I’m a grumpy grumpy cat in a grumpy grumpy world

Während man die Minispiele spielt, erhält man Münzen, für die man ein Geschenk öffnen darf. Dieses erhält man an einer Art Candygraber und es beinhaltet Sticker in einer bestimmten Pose. Es gibt so eine essende oder eine kratzende Grumpy Cat und noch viele weitere. Hat man seine ersten vier flauschigen Sticker gesammelt, schaltet man die nächste Spielwelt frei, die an Hollywood erinnert. Dort gibt es neue Minispiele nach dem selben Prinzip. Im Ingameshop kann man weitere Münzen kaufen.

Grummeliges Fazit zu Grumpy cat: Ein übles Spiel:

Fans der berühmten Katze können sich auf jede Menge Auftritte ihrer mürrischen Heldin freuen, denn es tummeln sich hier Grumpy Cats in allen erdenklichen Posen. Eines haben jedoch alle gemeinsam… ihre Grummeligkeit. Die Minispiele sind sehr abwechslungsreich und durch die gesteigerte Geschwindigkeit gar nicht mal so einfach. Die Pixelgrafik und die Retromelodie ergänzen sich zu einem witzigen Arcade-Game, deren Mittelpunkt eine miesepetrige Mieze ist.

App-Check von Grumpy Cat: ein übles Spiel
Name der App
Grumpy Cat: ein übles Spiel
Entwickler
Lucky Kat Studios
Sprache
Deutsch
getestete Version
1.1.1 vom 6. Januar 2017
getestet für
Samsung Galaxy S4
Größe
126 MB
Positiv
+ grummeligstes Spiel überhaupt
+ viele unterschiedliche Minigames
+ typische Grumpy Cat Sprüche
Negativ



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Kategorien
Android · Check · iOS · Spiele

    Hey liebe Leser! Mein Name ist Jasmin, ich bin 24 Jahre alt und studiere Germanistik. Wer sich im Studium mit Literatur und der deutschen Sprache auseinandersetzt, schreibt natürlich auch sehr gern selbst Texte. Überwiegend zocke ich Spiele am PC, schätze aber auch Handyspiele, wenn ich unterwegs bin. Ich zeichne gern, am liebsten digital mittels Zeichentablet und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit meinen beiden Dackeln. Euch noch viel Spaß beim Lesen!

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