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Donnerstags-Check: Age of Solitär frisch erschienen

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Die Drei auf die Zwei, die Zehn auf den Buben. Okay, ich hätte auch schreiben können, der Bube auf die Dame, aber das hört sich irgendwie seltsam an, warum nur. Denn eigentlich geht es nur um kurzweilige Kartensortiererei, wie es bei Solitär milliardenfach geschehen ist. Dank der Verbreitung durch Windows vor allem. Auch als Spiele-App ist das kurzweilige Denkspiel beliebt. Wir haben hier ja schon einige Varianten vorgestellt. Heute nun ist zum Release-Donnerstag mit Age of Solitär ein Spiel erschienen, was uns auf den ersten Blick gut gefällt.

Gleich vorweg – mein Favorit im Genre bleiben die Shuffle Cats. Einfach aufgrund des Multiplayers. Und vielleicht aufgrund der Katzen. Aber die beiden Apps beißen sich überhaupt nicht. Das Spielprinzip hier ist etwas anders, eben vor allem Singleplayer.

Age of Solitär nimmt ja ne krasse Referenz zum Strategiehit, der ja komischerweise auch noch von den Microsoft Studios stammt. Also ich hätte mir es nicht getraut die App so zu nennen aufgrund der Verwechslungsgefahr. Wie auch immer, der koreanische Entwickler Sticky Hands hat das einfache Denkspiel um ein paar Elemente kombiniert, damit die Langzeitmotivation erhalten bleibt.

Vier freie Slots, unten sieben Stapel mit Karten. Aus einem verdeckten Stapel kann man zudem Karten ziehen. Das alles ist vertraut und per Wischgesten geht es sofort los ans Sortieren. Ziel ist es, die vier Farben oben der Reihe nach einzuordnen. Ihr kennt es. Als Steuerungshilfe könnt ihr Karten, für welche es Züge gibt, auch direkt antippen. Das ist insofern wichtig, da oben eine Uhr läuft. Teils macht es Solitär aber auch zu einfach, wenn man auf Verdacht wild tippen kann und die Karte zu einem passenden Platz wandert. Wenn man eine Partie erfolgreich absolviert hat, baut sich oben die Grafik mit dem Zeitalter etwas weiter auf. In neun Schritten geht man etwa durchs Stone Age, danach kommt sicher die Antike. Verdiente Punkte werden als Bauwährung sozusagen eingesetzt.

Sackgassen gibt es immer bei dem Spiel durch die zufällige Verteilung der Karten. Das ist ganz natürlich und führt beim PC Klassiker ja dazu, dass man mitunter aufgeben muss. Hier kommen Joker ins Spiel, die man sich auch mit Werbung verdienen kann. Drei Joker gibt es: Karten mischen (dann werden die verdeckten Karten neu verteilt), Hinweis geben und rückgängig machen. Alle drei sind nützlich, aber leider eben nur limitiert vorhanden.

App-Check von Age of Solitär
Name der App
Age of Solitär
Entwickler
Sticky Hands
Sprache
Englisch
getestete Version
1.1.3 vom 26.07.2017
getestet für
Gigaset GS 170
Größe
88,63 MB
Positiv
+ logische Steuerung, keine Sackgassen
+ Langzeitmotivation mit Aufbauelementen

Negativ
- recht viel Werbung


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Kategorien
Android · Check · iOS · Spiele
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