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Mit dem CHGeek – Car Charger unterwegs

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Unterwegs nicht auf die geliebte Technik verzichten müssen, sondern diese auch noch aufzuladen, gehört zum Komfort des Reisens mittlerweile dazu. Doch leider gibt es nur diesen einen Zigarettenanzünder und sooo viele stromdürstende Geräte! Ob man auf dem Familienausflug nun die strombetriebende Kühlbox, das Navi und das Tablet braucht oder einfach nicht auf sein Smartphone, sein Tablet und seinen Laptop verzichten kann, der CHGeek CH10 Car Charger hat genug USB-Slots und Zigarettenanzündersteckdosen für alle. Uns wurde er netterweise kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

Unboxing des Car Chargers

Schlicht und funktionell ist nicht nur die Verpackung, sondern auch das Ladegerät für unterwegs selbst.  Das Modell CH10 ist umhüllt von schwarzer und silberner Plastik, schlicht und eher unauffällig gehalten. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Car Charger und dem an ihm angeschlossenen Stecker noch ein zusätzliches Paar Klebestreifen und eine englischsprachige Gebrauchsanweisung. Das Kabel ist nicht nur mit üblichen Draht verschnürt, sondern auch mit einem Klettband, durch seine Dicke ist das Kabel anfangs noch ziemlich starr. Der Stecker für den Zigarettenanzünder ist fest über das Kabel mit dem Gerät verbunden und besitzt eine digitale Anzeige und einen An- und Ausschalter.

Fixieren des CHGeek CH10 im Auto

Befestigt wird das Ladegerät durch die roten Klebestreifen, vorzugsweise an einer geraden Fläche. Dazu entfernt man lediglich die rote Schutzfolie auf den Klebestreifen und drückt den Car Charger an die entsprechende Stelle. Ungefähr zehn Minuten benötigen die Klebestreifen, bis sie ausgehärtet sind, man sollte sich also zuvor Gedanken machen, wo genau man das Gerät anbringen möchte. Falls man doch unzufrieden mit der Position des CHGeeks ist oder in einem anderen Auto anbringen möchte, hat man dank der mitgelieferten beiden Klebestreifen noch einen zweiten Versuch. Der Abstand von Zigarettenanzünder und Gerät sollte dabei berücksichtigt werden, aber mit circa einem Meter Kabellänge muss das Gerät nicht mal unbedingt am Amaturenbrett angebracht werden, sondern zum Beispiel auch, gut erreichbar für hintere Sitzplätze, an der Mittelkonsole.

 

„Und“ statt „oder“

Das Hauptproblem an üblichen Ladegeräten für das Auto ist, dass sie am Zigarettenanzünder angeschlossen werden und damit diesen blockieren. Andere Geräte, die ebenfalls daran angeschlossen werden müssten und keinen USB-Anschluss besitzen, können dadurch nicht gleichzeitig genutzt werden. Für Leute ohne jeglichen Orientierungssinn ist das ungünstig, denn man müsste ja auf das Navi verzichten. Aber auch Handstaubsauge, Heizunterlagen oder andere Gadgets für das Auto werden oft am Zigarettenanzünder angeschlossen. Der CHGeek CH10 besitzt deswegen nicht nur USB-Ports, sondern auch drei Zigarettenanzündersteckdosen mit jeweils 12-24 V und einer Gesamtleistung von circa 120 W, sowie vier USB-Lade-Ports, so dass sich kein orientierungsloser Geek mehr zwischen Orientierungsverlust und leerem Handyakku entscheiden muss. Zwei der USB-Anschlüsse befinden sich an der Stirnseite des Geräts, zwei weitere sitzen neben den Zigarettenanzündersteckdosen.

Der Praxistest

Ich packe meinen Koffer und ich schleppe alle möglichen stromfressenden Gadgets mit, damit ich den Car Charger ausprobieren kann! Das Anbringen des Car Chargers ist kein Problem, die perfekte Position zu finden, ist dagegen je nach Auto mehr oder weniger schwierig, zum Glück ist das Kabel recht großzügig bemessen. Der Stecker kann, wenn man ihn eingesteckt hat, im Zigarettenanzünder bleiben, so dass es kein nerviges Hin- und Herräumen gibt. Durch den grauen Knopf am Stecker wird der CHGeek aktiviert oder auch wieder deaktiviert. So weit, so gut. Als Beifahrer hat man während der Fahrt ja eh nichts Besseres zu tun, als mit dem Handy herumzuspielen und auch das Smartphone des Fahrers („Öffne mal bitte schnell meine Truhe!“) kann  während der Fahrt Ladebedarf haben. Die zwei Smartphones sind dank der verbauten Smart-IC-Technologie, die die schnellstmögliche Ladegeschwindigkeit ermöglicht, schnell geladen. Nicht fest integrierte Navigationsgeräte besitzen oft Anschlüsse an den Zigarettenanzünder und lassen sich ebenfalls an den Car Charger anstöpseln. Insgesamt sollten die 40W nicht überstrapaziert werden, allerdings schafft man es auch kaum, wirklich alle möglichen Slots zu belegen.

Safety first

Sicherheit geht im Straßenverkehr vor, auch innerhalb des Fahrzeugs. Damit sich der Car Charger nicht in einen Grill verwandelt, wurden eine PPTC-Auto-Recovery 10-mm-Sicherung und Schutzschaltungen verbaut. Übersetzt heißt das, dass das Produkt und die angeschlossenen Geräte vor Überhitzung, Überlastung oder Kurzschlüsse geschützt sind. Steigt die Temperatur des Geräts über 76°C oder die Arbeitsleistung auf 120 W, wird der CHGeek durch den intelligenten Temperaturerkennungsschalter automatisch ausgeschalten. Als Sicherheitsgerät wurde der CHGeek durch RoHS, CE & Fcc  zertifiziert. Für Autofahrer auch ziemlich praktisch: Auf der LED-Anzeige des Steckers wird die Spannung angezeigt, ist diese unter 12V, wird man durch eine blinkende Zahl auf dem Display vor der leeren Autobatterie gewarnt. Den Stecker des Car Chargers kann man auch im Zigarettenanzünder stecken lassen, der graue Knopf auf dem Stecker dient als An- und Ausschalter des Gerätes.

Fazit:

Der CHGeek CH10 ist ein bisschen wie eine mobile Mehrfachsteckerleiste, nur mit Zigarettenanzündersteckdosen und USB-Anschlüssen statt normalen Steckdosensteckern. Praktisch sind die beiden verschiedenen Steckdosenvarianten definitiv, denn Geräte, die eigentlich am vom Car Charger belegten Zigarettenanzünder angeschlossen werden müssten, können am CHGeek selbst angesteckt werden. Besonders cool ist die Spannungsanzeige auf dem Stecker, so wird man rechtzeitig vor einer leeren Autobatterie gewarnt. Ihr findet den CHGeek CH10 aktuell für 18,99€ auf Amazon, anbetracht der vielen Anschlussmöglichkeiten ist dies ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.

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    Hey liebe Leser!
    Mein Name ist Jasmin, ich bin 26 Jahre alt und studiere Germanistik. Wer sich im Studium mit Literatur und der deutschen Sprache auseinandersetzt, schreibt natürlich auch sehr gern selbst Texte. Überwiegend zocke ich Spiele am PC, schätze aber auch Handyspiele, wenn ich unterwegs bin. Ich zeichne gern, am liebsten digital mittels Zeichentablet und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit meinen beiden Dackeln.
    Euch noch viel Spaß beim Lesen!

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