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Mein Tischventilator lüftet ein Geheimnis

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Erinnert ihr euch noch an die heißen Tage? Gummibärchen schmolzen dahin wie Schokolade, der Bürokaffee wurde mit jeder Minute heißer anstatt abzukühlen. Derzeit ist wohl nur für digitale Nomaden auf der Südhalbkugel eine Hitzegefahr angesagt. Doch der Sommer kommt bestimmt wieder und mit ihm die ausverkauften Lüfterregale. Damit habe ich das Geheimnis schon gelüftet und kann mich im restlichen Teil des Gadget Reviews voll auf die Eigenschaften des Aukey USB Ventilators (Typ EF-D01) konzentrieren. Wir haben also mal wieder ein kleines elektrisches Produkt aus dem Sortiment des Technik-Allrounders, welcher euch auf Amazon sicherlich schon über die Suchresultate gelaufen ist. Euch erwartet auch heute wieder ein preisgünstiges Gadget mit überzeugender Qualität.

Das Prinzip eines Ventilators muss man wohl nur einem Velociraptor erklären. Obwohl die Sache rein physikalisch gar nicht so eindeutig ist. Wo kommt denn die kalte Luft her bei dem Teil, ist doch gar kein Kühlschrank oder Klimaanlagendings zu sehen. Fragt bitte den Wind. Womit wir zumindest noch die Wortherkunft von ventilare geschickt hergeleitet hätten. Aufklären könnte ich noch, dass die Drehachse dem Typ eines Axialventilators entspricht. Mit Strom wird er per USB versorgt, man kann ihn also auch mobil an einer Powerbank nutzen. Das Kabel ist über einen Meter lang.

Von der Bauart erwartet euch hier ein kleiner Aufstell-Ventilator für den Tisch. Gewicht 270 g, Größe etwa 18 x 20 x 8 cm. Seine Bauweise ist recht kompakt, sodass er auf kleineren Schreibtempeln sich einordnet. In ein drahtähnliches Gebilde ist das kastenförmige Plastikgehäuse eingehängt. Der Fuß macht ihn absolut standsicher und erlaubt eine Drehung des Ventilators um seine Horizontalachse um 360 Grad. Also einmal rings um. Was aber wohl niemand macht.

Der erzeugte Luftstrom ist konstant und kann nicht reguliert werden. Schade eigentlich. Denn am mitglieferten USB-Kabel ist ein Schalter angebracht, welcher aber nur An/Aus zu seinen Fähigkeiten zählt. 136 cfm erzeugt der Ventilator laut Anleitung. Die Einheit cfm für den Airstream kommt aus den angloamerikanischen Maßeinheiten, also cubic feet per minute. Könnt ihr euch selbst umrechnen, da wohl kaum jemand so oder so damit was anfangen kann. Wenn man ihn etwa 30 cm vom Gesicht aufstellt, wird es recht schnell zu kalt. Der Luftstrom ist schon so, dass eure Locken sich bewegen, falls ihr welche habt.

Der Käfig des Ventilators schützt das drehende Laufrad und wirkt robust mit einer Plastik, wie ich sie etwa bei einem Nudelsieb erwarten würde. Also nicht, dass hier jemand auf Ideen kommt. Das Design finde ich gelungen, könnte auch so in einem Klassiker-Katalog stehen. Positiv ist, dass es kaum Flächen für Staubanlagerungen gibt.

„Ultraleise“ soll der Lüfter laut Beschreibung sein. Mit 40 dB ist er so leise, dass man leise telefonieren kann und ihn nach etwa 3 Minuten nicht mehr wahrnimmt.

Der nächste Sommer kann kommen, würde ich sagen. Wer auch jetzt schon vorsorgen möchte, für den gibt es den USB Ventilator auf Amazon für um die 10 Euro. Ein guter Preis, den man sich wie immer schnell sichern sollte, da solche Gadgets auch schnell mal ausverkauft sind. Wer über unseren Link hier geht, der verschafft uns eine kleine Provision bei gleichem Preis und ermöglicht es uns weiterhin Apps zu reviewen. Von Aukey haben wir den Ventilator kostenfrei für die Vorstellung zur Verfügung gestellt bekommen. Wir haben nichts negatives am Produkt gefunden, sodass wir das gern hier transparent machen.

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