10 Monaten .

Nicht Minecraft und nicht PUBG – Grand Battle Royale: Pixel War

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Boom, I shot you down. Die Pixel-Voxelgrafik erinnert an Minecraft, die Mehrspieler-Action an PUGB. Grand Battle Royale: Pixel War ist ein Mix aus beidem und wie es bei jenen Sachen ist, die “weder-fisch-noch-fleisch” sind, auch vom Gameplay nicht ganz so überzeugend wie beide. Die Neuerscheinung von GameSpire ist trotzdem eine Partie, wenn man vom ernsthaften Geballer drüben bei Rules of Survival (RoS) etwas farbenfrohe Entspannung sucht. Gestorben wird aber dennoch.

Im Flugzeug sitzen wir bei Grand Battle Royale: Pixel War und warten auf den Absprung. Vorher konnte man sich schon in der Lobby kennenlernen, die Landschaft bewundern oder etwas den Kopf einschlagen. Nun aber geht es los und es heißt: “ausschiffen”. Ja, man hat der App ne deutsche Übersetzung spendiert, wohl aber nur Doktor Google Translate gefragt, was “disembark” in Sprache der Weißwürste, Heringe und der Schwarzwäldertorte übersetzt bedeutet. Absprung also per Fallschirm auf eine kleine Insel. Am Leben sind noch 20. Die Karte ist quadratisch und bietet dennoch abwechslungsreiche Szenarien einer Stadt: Kraftwerk, Flugzeugcrash, Tempel. Alles ganz nett gezeichnet und mit Flamingos in den Vorgärten. Doch irgendwas stimmt nicht. Recht ausgestorben sieht es aus, wie in einem Film, bei welchem die Mäuse die Weltherrschaft übernehmen. Oder waren es die Zombies? Wie auch immer.

Mein erster Absprung ist übrigens mega missglückt. Ich lande nicht auf dem Dach eines Gebäudes, sondern in der Mauer. Bugs mit den Clipping an Gebäuden gehören wie auch bei RoS dazu.

Viel Zeit die Gebäude zu bewondern bleibt nicht. Denn es heißt nun Waffen suchen. Das ist recht schwierig, da diese mit der Umgebung grafisch recht verschmelzen. Es gibt die typischen Feuerwaffen, welche aber logischerweise nicht die Komplexität an Zusatzausrüstung und so weiter bieten. Also rein Holosight und so weiter. Waffe gefunden? Nun heißt es ballern und die Feinde nach und nach erledigen. Abwarten wird übrigens bestraft mit der sich näherenden Todeszone, welche blau dargestellt wird.

Vom Gameplay erwartet euch also bei Grand Battle Royale: Pixel War keine Überaschung. Bereits im zweiten Spiel werde ich übrigens gleich Sieger, was belohnt wird mit Cash:

Grand Battle Royale: Pixel War ist gratis im Download. Zwischen den Partien gibt es die typischen Ads für andere Spiele. Weiterhin kann man Guthaben kaufen. Kaufen kann man derzeit damit aber offenbar nur neue Skins für seinen Spieler. Etwa nen Bauern, Soldaten und für 5000 nen einäugigen Abenteurer. Positiv ist, dass man schnell ins Spiel kommt. Man muss nicht erst viele Banner wegtippen oder Wartezeiten in Kauf nehmen. Entsprechend ist es für eine schnelle Partie zur Abwechslung vom knallharten Geballer genau richtig.

App-Check von Grand Battle Royale: Pixel War
Name der App
Grand Battle Royale: Pixel War
Entwickler
GameSpire
Sprache
Deutsch
getestete Version
2.5.1 vom 12.02.2018
getestet für
iPad
Größe
205,5 MB
Positiv
+ witzige Grafik
+ kostenfrei spielbar
+ schneller Start ins Match
Negativ
- Bugs


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Kategorien
Android · Check · iOS · Spiele
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Kommentare zu Nicht Minecraft und nicht PUBG – Grand Battle Royale: Pixel War

  • Bin seit 30std dabei und stärkster,mittlerweile mefa p2w aber auch gut so hehe…in gun game haue ich alle weg ohne zu sterben,sogar speed hacker kommen nicht an armor lv 11 rum

    maher 6. August 2018 09:37 Antworten

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