Cascadia Junior gehört aktuell zu den KOSMOS-Spielen im McDonald’s Happy Meal und ist wahrscheinlich eines der Spiele der Aktion, bei denen man nach dem Auspacken tatsächlich erst einmal wissen möchte, wie das Ganze funktioniert. Während manche der kleinen Happy-Meal-Spiele nahezu selbsterklärend sind, liegen bei Cascadia Junior plötzlich Landschaftsplättchen, Tierchips, Wertungsmarker und kleine Tableaus auf dem Tisch.

Dazu kommt eine Anleitung, die auf den ersten Blick umfangreicher wirkt, als das Spiel letztlich ist. Wir haben Cascadia Junior aus dem Happy Meal selbst gespielt und können schon vorwegnehmen: Nach ein paar Zügen versteht man das Prinzip ziemlich schnell. Etwas komplizierter wird eigentlich nur die Wertung am Ende.

Cascadia Junior im Happy Meal: Was ist das überhaupt?

Cascadia ist ursprünglich ein bekanntes Legespiel, bei dem eine Landschaft aus verschiedenen Lebensräumen aufgebaut wird. Die Junior-Version reduziert das Prinzip deutlich und macht daraus ein einfacheres Familienspiel. Für das Happy Meal wurde Cascadia Junior nochmals als kompakte Ausgabe umgesetzt.

Das Grundprinzip bleibt erhalten: Ihr baut eure eigene Landschaft und versucht dabei, gleiche Tiere und gleiche Landschaftsarten geschickt miteinander zu verbinden. Am Ende gewinnt nicht automatisch derjenige mit der größten Landschaft oder den meisten Tieren. Entscheidend sind die Zapfen auf euren gesammelten Wertungsmarkern, denn diese sind die eigentlichen Punkte des Spiels.

Sieht komplizierter aus, als es ist

Beim ersten Auspacken hatten wir durchaus den Eindruck, dass Cascadia Junior zu den anspruchsvolleren Spielen der aktuellen Happy-Meal-Reihe gehört. Das liegt vor allem am vielen kleinen Spielmaterial, denn Wildnisplättchen, Tierchips, Tier-Wertungsmarker, Landschafts-Wertungsmarker und Wertungstableaus müssen zunächst auseinandergehalten werden.

Dazu müssen die kleinen Teile beim ersten Spielen teilweise noch aus den Bögen gedrückt werden. Das ist bereits die erste kleine Geduldsprobe und gehört zu den Punkten, an denen man merkt, dass hier erstaunlich viel Spielmaterial in eine kleine Happy-Meal-Schachtel gepackt wurde.

Vor allem Tierchips und Wertungsmarker sollte man nicht verwechseln. Die runden Tierchips zeigen auf Vorder- und Rückseite dasselbe Tier und werden später auf bereits gewertete Tiergruppen gelegt. Die unregelmäßig geformten Wertungsmarker funktionieren dagegen anders, denn auf ihrer Rückseite befinden sich ein oder zwei Zapfen.

Diese Zapfen sind am Ende eure Punkte. Das Interessante daran ist, dass ihr beim Erhalten eines Wertungsmarkers zunächst nicht wisst, ob sich auf dessen Rückseite ein oder zwei Zapfen befinden. Dadurch bleibt das genaue Ergebnis bis zur Schlusswertung offen.

Ziel des Spiels

Cascadia Junior besitzt eigentlich zwei Aufgaben, die gleichzeitig laufen. Ihr versucht einerseits, drei gleiche Tiere miteinander zu verbinden, und baut andererseits möglichst große Gebiete derselben Landschaftsart.

Beim Legen eines neuen Wildnisplättchens schaut ihr deshalb immer auf zwei Dinge: Welches Tier passt gut zu meinen vorhandenen Tieren und welche Landschaft passt gleichzeitig zu meiner bisherigen Landschaft? Je besser beides zusammenpasst, desto attraktiver ist normalerweise der Zug.

Tiere und Landschaften sind unabhängig voneinander

Im Spiel gibt es fünf verschiedene Tiere und fünf verschiedene Landschaftsarten. Zu den Tieren gehören Bär, Hirsch, Fuchs, Bussard und Lachs, während die Landschaft aus verschiedenen Gebieten wie Wald, Gebirge, Prärie, Feuchtgebiet und Wasser beziehungsweise Fluss besteht.

Dabei sollte man sich nicht zu sehr an der Realität orientieren. Ein Bär kann durchaus auf einem Wasserfeld auftauchen, während ein Lachs nicht zwangsläufig nur dort zu finden ist, wo man ihn erwarten würde. Tier und Landschaft sind zwei getrennte Informationen auf einem Feld und werden später auch getrennt voneinander gewertet.

So wird Cascadia Junior vorbereitet

Zunächst entscheidet die Zahl der Spieler darüber, wie viele Wildnisplättchen verwendet werden. Cascadia Junior kann in dieser Ausgabe mit zwei, drei oder vier Spielern gespielt werden. Bei zwei Spielern werden beispielsweise 17 Wildnisplättchen verwendet, während nicht benötigte Plättchen zurück in die Verpackung kommen.

Jeder Spieler erhält anschließend ein Wertungstableau und ein zufälliges Wildnisplättchen als Ausgangspunkt seiner eigenen Landschaft. Zusätzlich werden zwei Wildnisplättchen offen in die Tischmitte gelegt, während die restlichen Plättchen als Nachziehvorrat bereitliegen.

Damit ist die Vorbereitung im Grunde schon abgeschlossen. Das klingt umfangreicher, als es am Tisch tatsächlich ist, sobald die ganzen kleinen Teile einmal sortiert vor einem liegen.

Ganz wichtig: Nicht einfach vom Stapel ziehen

Eine der Regeln kann man beim ersten Spiel leicht falsch verstehen. Wer an der Reihe ist, zieht nicht blind ein Wildnisplättchen vom Stapel, sondern entscheidet sich immer zwischen den beiden offenliegenden Plättchen in der Tischmitte.

Das nicht gewählte Plättchen bleibt liegen. Anschließend wird die entstandene Lücke mit einem neuen Plättchen vom Stapel aufgefüllt, sodass der nächste Spieler wieder zwei Möglichkeiten zur Auswahl hat.

Genau hier beginnt bereits die eigentliche Strategie. Man nimmt also nicht einfach irgendein zufälliges Plättchen, sondern kann sich bewusst für die Variante entscheiden, die am besten zur eigenen Landschaft passt.

Welches Plättchen sollte man nehmen?

Am Anfang ist diese Entscheidung noch relativ einfach. Ihr schaut auf eure vorhandene Landschaft und prüft, ob eines der beiden angebotenen Wildnisplättchen sowohl beim Tier als auch bei der Landschaft gut zu euren bisherigen Feldern passt.

Habt ihr beispielsweise bereits einen Bären auf einem Gebirgsfeld und könnt einen weiteren Bären mit Gebirge nehmen, ist das natürlich interessant. Manchmal passt allerdings nur das Tier, manchmal nur die Landschaft, und genau dann muss man überlegen, was für die kommenden Züge wertvoller sein könnte.

Das ist der eigentliche kleine Tüftelanteil von Cascadia Junior. Obwohl die Regeln nicht besonders kompliziert sind, gibt es durchaus Entscheidungen, die sich auf die spätere Wertung auswirken.

So wird ein Wildnisplättchen angelegt

Das ausgewählte Wildnisplättchen wird an eure bereits bestehende Landschaft angelegt. Dabei muss mindestens eine Seite des neuen Plättchens eine Seite der vorhandenen Landschaft berühren.

Die Landschaftsarten müssen dabei nicht übereinstimmen. Wasser darf neben Gebirge liegen, Wald neben Prärie und so weiter. Für die spätere Wertung ist es allerdings sinnvoll, gleiche Landschaften möglichst miteinander zu verbinden.

Nach dem Legen darf das Plättchen nicht mehr verschoben werden. Man sollte sich also vorher zumindest kurz überlegen, welche Position für Tiere und Landschaften gleichzeitig sinnvoll ist.

Wie bekommt man Punkte durch Tiere?

Der wichtigste Mechanismus bei den Tieren ist schnell erklärt. Drei gleiche Tiere müssen miteinander verbunden sein, wobei sie nicht zwingend in einer geraden Reihe liegen müssen.

Sie können auch über Eck oder in einer anderen Form zusammenliegen. Entscheidend ist nur, dass alle drei entsprechenden Felder direkt miteinander verbunden sind.

Habt ihr beispielsweise drei zusammenhängende Bären gebildet, legt ihr auf jedes dieser Felder einen Bären-Tierchip. Zusätzlich nehmt ihr euch einen Bären-Wertungsmarker und legt ihn auf euer Wertungstableau.

Damit ist diese Tiergruppe gewertet. Die Tierchips zeigen anschließend an, dass genau diese Tiere bereits verwendet wurden.

Warum die Tierchips wichtig sind

Die Tierchips sind im Grunde Sperrmarkierungen. Sie verhindern, dass bereits gewertete Tiere später noch einmal in eine neue Dreiergruppe hineingerechnet werden.

Das wird besonders dann wichtig, wenn vier oder mehr gleiche Tiere nebeneinanderliegen. Ein bereits gewerteter Bär gehört weiterhin zu seiner ursprünglichen Dreiergruppe und kann nicht einfach noch einmal für eine weitere Wertung benutzt werden.

Gerade auf einem größeren Spielfeld würde sonst schnell Unklarheit entstehen, welche Tiere bereits gezählt wurden. Mit den aufgelegten Chips lässt sich das relativ eindeutig erkennen.

Landschaften werden erst am Ende gewertet

Bei den Landschaften funktioniert die Sache anders. Während Tiergruppen bereits während des Spiels gewertet werden, schaut man sich die Landschaftsgebiete erst nach dem letzten Zug genauer an.

Während des Spiels sollte man deshalb trotzdem darauf achten, möglichst viele gleiche Landschaftsfelder zusammenzubringen. Drei zusammenhängende Felder reichen bereits für eine Wertung, wobei vier oder fünf Felder zunächst noch denselben Ertrag bringen.

Interessant wird es ab sechs zusammenhängenden Feldern derselben Landschaftsart. Dann gibt es nämlich zwei Landschafts-Wertungsmarker statt nur einem.

Wer bereits vier oder fünf Felder verbunden hat, sollte deshalb überlegen, ob er noch auf sechs kommt. Genau dieser zusätzliche Schritt kann bei der Schlusswertung einen deutlichen Unterschied machen.

Tiere und Landschaft gleichzeitig planen

Die besten Züge sind entsprechend diejenigen, die beide Wertungen gleichzeitig vorbereiten. Ein neues Plättchen kann beispielsweise den dritten Fuchs für eine Tiergruppe liefern und gleichzeitig ein bestehendes Waldgebiet vergrößern.

Wer ausschließlich auf Tiere schaut, verschenkt möglicherweise Punkte bei der Landschaftswertung. Wer dagegen nur große Landschaften baut, kann während der Partie wertvolle Tier-Wertungsmarker verpassen.

Der Reiz besteht deshalb darin, beides möglichst gut miteinander zu kombinieren. Das macht Cascadia Junior trotz der vereinfachten Regeln deutlich interessanter als ein reines Zufalls- oder Legespiel.

Wann endet die Partie?

In der Happy-Meal-Version macht jeder Spieler insgesamt sieben Züge. Da jeder bereits mit einem Startplättchen begonnen hat, wächst vor jedem Spieler nach und nach eine eigene kleine Cascadia-Landschaft.

Wenn die vorgesehenen Plättchen aufgebraucht sind und alle Spieler gleich häufig an der Reihe waren, endet die Legephase. Danach beginnt der Teil des Spiels, der beim ersten Mal tatsächlich etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt: die Schlusswertung.

Die Schlusswertung ist der kniffligste Teil

Jetzt muss kontrolliert werden, welche Tiergruppen vollständig gewertet wurden und welche Landschaftsgruppen aus mindestens drei Feldern bestehen. Zusätzlich muss geprüft werden, ob irgendwo sogar sechs oder mehr gleiche Landschaftsfelder zusammenhängen und dadurch zwei Marker verdient wurden.

Das ist alles machbar, aber deutlich kleinteiliger als die eigentliche Legephase. Gerade beim ersten Spiel sollte man die Landschaften nacheinander durchgehen und nicht versuchen, alles gleichzeitig zu überblicken.

Während des Spiels wirkt Cascadia Junior dadurch angenehm simpel, während am Ende plötzlich relativ viele kleine Teile auf dem Tisch liegen. Genau dort entsteht der größte Erklärungsbedarf.

Erst jetzt sieht man die tatsächlichen Punkte

Nach der Landschaftswertung werden alle gesammelten Wertungsmarker umgedreht. Auf der Rückseite befindet sich jeweils entweder ein oder zwei Zapfen.

Nun werden sämtliche Zapfen zusammengezählt. Erst dadurch steht tatsächlich fest, wer gewonnen hat, denn die bloße Anzahl der Wertungsmarker sagt noch nicht alles über den Punktestand aus.

Ein Spieler kann also mehr Marker gesammelt haben und trotzdem verlieren, wenn auf den Rückseiten häufiger nur ein Zapfen zu finden ist. Dieser kleine Zufallsfaktor sorgt dafür, dass der Gewinner bis zum Schluss nicht immer eindeutig feststeht.

Cascadia Junior ganz kurz erklärt

Wer bereits vor dem aufgebauten Spiel sitzt und einfach loslegen möchte, kann sich den Ablauf auf fünf Punkte reduzieren:

  1. Jeder bekommt ein Startplättchen und ein Wertungstableau.
  2. Immer eines von zwei offenliegenden Wildnisplättchen auswählen und an die eigene Landschaft anlegen.
  3. Drei miteinander verbundene gleiche Tiere bringen einen Tier-Wertungsmarker.
  4. Am Ende bringen mindestens drei zusammenhängende gleiche Landschaftsfelder einen Landschafts-Wertungsmarker, ab sechs Feldern gibt es zwei.
  5. Alle Wertungsmarker umdrehen und die Zapfen zählen. Wer die meisten Zapfen besitzt, gewinnt.

Mehr muss man für die erste Partie eigentlich nicht wissen. Der Rest ergibt sich beim Spielen erstaunlich schnell.

Unser Eindruck von Cascadia Junior im Happy Meal

Spielerisch gefällt uns Cascadia Junior ziemlich gut. Es ist vor allem überraschend, wie viel echtes Spiel in dieser kleinen Happy-Meal-Packung steckt, denn man legt nicht einfach zufällig irgendwelche Teile zusammen.

Schon nach wenigen Zügen beginnt man zu überlegen, ob man lieber noch eine Tiergruppe fertigstellt, ein bestimmtes Landschaftsgebiet vergrößert oder gezielt versucht, auf sechs zusammenhängende Felder zu kommen. Damit besitzt Cascadia Junior tatsächlich einen kleinen strategischen Kern.

Die gedruckte Anleitung wirkt dabei zunächst mächtiger, als sie tatsächlich ist. Ein Teil davon besteht ohnehin aus zusätzlichen Informationen zu den Tieren, während der eigentliche Spielablauf relativ kompakt erklärt werden kann.

Der größte Kritikpunkt: die vielen kleinen Teile

Weniger gelungen finden wir die Verwaltung des Spielmaterials. Für eine Happy-Meal-Ausgabe wurden erstaunlich viele kleine Plättchen und Marker untergebracht, die beim ersten Spielen zunächst ausgestanzt und anschließend sortiert werden müssen.

Während einer Partie ist das noch kein großes Problem. Spannender wird die Frage danach, denn die Tierchips, Tier-Wertungsmarker und Landschafts-Wertungsmarker möchte man beim nächsten Spielen eigentlich nicht erst wieder aus einem einzigen kleinen Chaos heraussortieren.

Praktisch wären mehrere kleine Tütchen oder eine andere Möglichkeit gewesen, die verschiedenen Teile getrennt aufzubewahren. Gerade unterwegs dürfte außerdem relativ schnell einmal einer der kleinen Marker verloren gehen.

Auch das Greifen der kleinen Teile ist teilweise etwas fummelig. Das ist kein Grund, das Spiel schlecht zu finden, fällt aber gerade deshalb auf, weil Cascadia Junior ansonsten erstaunlich ordentlich als kleines Brettspiel funktioniert.

Eines der interessanteren Spiele der Happy-Meal-Aktion

Gerade der etwas höhere Erklärungsbedarf ist letztlich auch eine Stärke. Nach wenigen Sekunden vollständig durchschaubare Spiele sind zwar praktisch, bieten häufig aber entsprechend wenig Tiefe.

Cascadia Junior braucht ein paar Minuten länger, belohnt das dafür aber mit einem echten kleinen Legespiel. Hat man den Unterschied zwischen der sofortigen Tierwertung und der späteren Landschaftswertung einmal verstanden, läuft die Partie ziemlich flüssig.

Die wichtigste Regel lässt sich dann tatsächlich auf einen Satz reduzieren: Gleiche Tiere sammeln, gleiche Landschaften verbinden und am Ende möglichst viele Zapfen besitzen. Wie man dorthin kommt, bietet trotzdem genug Entscheidungen für mehrere Partien.

Cascadia Junior im Video erklärt

Wir haben die Happy-Meal-Version außerdem komplett aufgebaut und gespielt. In unserer Video-Anleitung zeigen wir direkt am Spielmaterial, wie die Vorbereitung funktioniert, wie Wildnisplättchen ausgewählt werden und warum man beim Legen sowohl Tiere als auch Landschaften beachten sollte.

Auch die Tierchips, die verschiedenen Wertungsmarker und die Schlusswertung sind dort direkt am aufgebauten Spielfeld zu sehen. Gerade dieser letzte Teil lässt sich im Video leichter nachvollziehen, weil man sofort erkennt, welche zusammenhängenden Gebiete tatsächlich gewertet werden.

Fazit

Cascadia Junior ist eines der Happy-Meal-Spiele, bei denen sich eine Anleitung tatsächlich lohnt. Beim ersten Blick auf die vielen kleinen Plättchen wirkt das Spiel komplizierter, als es ist, doch sobald der Unterschied zwischen Tier- und Landschaftswertung verstanden wurde, ist der Ablauf schnell drin.

Spielerisch gibt es überraschend viel zu überlegen und damit deutlich mehr Substanz, als man bei einer Happy-Meal-Beigabe erwarten könnte. Weniger überzeugend ist die Aufbewahrung der zahlreichen kleinen Teile, die unterwegs schnell durcheinandergeraten oder verloren gehen können.

Wer damit leben kann, bekommt aber ein richtiges kleines Legespiel und nicht bloß eine Beschäftigung für ein paar Minuten. Gerade im Vergleich zu sehr simplen Happy-Meal-Spielen gehört Cascadia Junior deshalb für uns zu den interessanteren Kandidaten der aktuellen KOSMOS-Aktion.

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