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Im Check: Gigaset G-tag

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Wo habe ich gleich meinen Schlüssel hingelegt, hatte ich im Parkhaus nicht in Reihe 5 auf Ebene H geparkt? Und wo ist meine Katze gelieben? Solche Fragen werden wir in Zukunft wohl nur noch aus Erzählungen kennen. Denn in der smarten Welt kommen immer mehr nützliche Helfer auf den Markt, welche uns mit einem Blick in eine App die zeitaufwändige Suche abkürzen. Genau so ein zukunftweisendes Produkt hat Gigaset mit seinem G-tag ganz neu herausgebracht. Zum Bluetooth-Gadget gehört eine gratis App für Android und iOS, welche die Suche zu einem Kinderspiel werden lässt. Zur Markteinführung stellen wir euch die Lösung nicht nur vor, sondern dürfen euch außerdem auf ein Gewinnspiel des Düsseldorfer Herstellers hinweisen, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.

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Selbst der Gewissenshafteste hat wohl schon einmal etwas verlegt. Erst kürzlich hatte ich einen Autoschlüssel hier vorm Büro gefunden, welcher dann seinen Weg ins Fundbüro machte. Dort warteten beeindruckend viele Schlüssel nach Marke und Fundort sortiert auf ihre Abholung. Gigaset selbst hat eine Statistik aufgestellt, wonach man circa 38 Tage des Lebens mit der Suche nach Schlüsseln verbringt. Aber wir wollen uns mal gar nicht auf den einen Anwendungsfall des G-tag einschränken, auch wenn er wohl der typischste ist. Denn das Gadget kann einem in vielerlei Hinsicht nützlich sein.

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G-tag – suchen, überprüfen, finden

Der G-tag ist ein knapp vier mal vier Zentimeter großes und 1 Zentimeter dünnes, robustes Gadget, welches zudem nur 14 g schwer ist. So klein, dass man beinahe selbst aufpassen muss, es nicht zu verlieren. Das kann aber nicht passieren, da man es mit den Apps für Android und iPhone leicht per Bluetooth 4.0 wiederfindet. Der eigentliche Zweck besteht natürlich darin, es am Schlüsselbund zu befestigen oder an allen anderen Objekten, die man markieren möchte. Es gibt ihn in fünf Farben, wobei sein Äußeres stets relativ dezent bleibt. Das finde ich gut, da ein unbedarfter Finder ihn wohl nur für einen normalen Schlüsselanhänger halten und ihn deshalb nicht „unterschlagen“ wird.

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Das G-tag wird einmal gleich zu Beginn aktiviert, indem man einen Plastikstreifen aus ihm seitlich herauszieht. Versorgt wird es mit einer Batterie, welche laut Hersteller ein Jahr hält und danach austauschbar ist (das geht nicht bei allen Gadgets dieser Art). Nach der Einhand-Aktivierung noch schnell die App gratis aufs iPhone laden und der Anleitung folgen. Kompatiblität besteht grundsätzlich mit allen Smartphones. Ich habe es außerdem mit der funktionsgleichen Android-App auf einem aktuellen Nexus 7 getestet und konnte ebenso schnell eine Verbindung herstellen. Hierbei musste jedoch erst die Verbindung des Beacon zum iPhone getrennt sein.

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Zur Nutzung der App ist eine Anmeldung mit Email-Adresse und Name notwendig. Wer bereits ein Konto für die smarte Sicherheitslösung Gigaset Elements hat, kann sich sofort einloggen. Jedes G-tag wird einmal in der App registriert, wobei man es auch gleich in Gruppen einordnen kann, falls man sehr viele besitzt. Es lassen sich beliebig viele G-tags verwalten.

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Jedes G-tag kann man mit Namen und Profilbild versehen und aus zwei Einstellungen wählen. Es kann einen informieren, wenn man die Verbindung herstellt bzw. wenn man sie verliert und individuelle Töne benachrichtigen einen auf Wunsch. Das ist es schon. Ab sofort sieht man in der App, in welcher Entfernung sich der Anhänger gerade befindet. Die Lokalisierung wird verständlich visualisert mit einem Kreis und erfolgt in vier Stufen. Entweder er ist in deiner direkten Nähe, was etwa 50 cm ausmacht oder er ist in der Nähe von etwa 2 m, 5 m oder bei etwa 10 m ganz aus der Reichweite heraus (alle Werte im Gebäude gemessen). Nutzer von Bluetooth-Kopfhörern und Freisprecheinrichtungen kennen diese Reichweiten, bei welchen die Übertragungsrate von Bluetooth sich immer etwas einschränkt. Entsprechend größer sind die Reichweiten auf der Straße oder im Park. Zusätzlich bietet die App die Funktion an, den letzten bekannten Standort, also bevor der Kontakt abgebrochen ist, auf der Karte zu speichern.

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Der Zweck ist es nicht nur Dinge wiederzufinden, sondern sich auch sozusagen an sich zu binden. Wenn man z.B. das G-tag an eine Tasche macht und diese von einem fortbewegt wird, gibt es eine Warnung. Das folgende Produktvideo verdeutlicht all die Einsatzzwecke:

Die App hat auf meinen iPhone 6 und Android Nexus 7 sehr zuverlässig funktioniert. Sobald ich mich aus der Reichweite bewege, bekomme ich eine Warnmeldung, sobald ich wieder in die Reichweite komme ebenso. Natürlich sind weitere Funktionen wünschenswert, aber gerade aus meiner Erfahrung mit den Elements weiß ich, dass hier regelmäßig Updates erfolgen. Wer Bluetooth nutzt, muss natürlich mit einem leicht höheren Energieverbrauch rechnen. Da ich es ohnehin fast permanent aktiviert habe für oben genannte Gadgets und den Schrittzähler, kann ich hier keinen Unterschied feststellen.

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Neben diesen wirklich sehr praktischen Anwendungen, kann man das G-tag auch noch für andere nützliche Gelegenheiten einsetzen. Bald ist ja Ostern und wer eine Art Mini-Geocaching veranstalten möchte, sollte sein Versteck einfach mit G-tag ausrüsten. Hierbei sollte man natürlich die Ortungsfunktion ausschalten, da es sonst doch zu einfach wäre. Hehe.

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Gewinnspiel bei G-tag mit tollen Preisen

Gigaset hat zur Markteinführung der nagelneuen G-tags ein tolles Gewinnspiel gestartet. Bei der Verlosung auf g-tag.me gibt es drei Reisegutscheine im Wert von je 1500 Euro sowie als Hauptpreis einen Gutschein für eine Reise nach Südafrika im Wert von 6000 Euro. Außerdem erhalten die ersten 1000 Teilnehmer ein G-tag geschenkt. Der Aufruf lautet: „Sag uns einfach, was Du künftig nicht mehr suchen willst – Du kannst gerne auch ein digitales Foto von dem Gegenstand hier hochladen.“ Und wer zukünftig derartige Aktionen nicht verpassen möchte, sollte die Facebookseite von Gigaset liken.

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Fazit zum Gigaset G-tag

Das Gigaset G-tag ist eine sehr nützliche Kombination aus Gadget und App. Es lässt sich sehr einfach einrichten und leicht in den Alltag integrieren. Seine Stärken liegen in seinem schlichten und robusten Design, der Austauschbarkeit der Batterie und Qualität. Am besten gefällt mir jedoch, dass es keine Grenzen bei der Nutzung gibt. Alles, was man mit dem G-tag versieht, ob nun Haustier oder Schlüsselbund, kann damit getrackt werden. Dieses läuft in einem gesunden Augenmaß, da man selbst über die Ortungsfunktion des Smartphones bestimmen kann, wie umfangreich diese ausfallen soll.

Gigaset G-tag kaufen

Aktuell gibt es den G-tag nur im Onlinehandel, z.B. direkt im Onlineshop des Herstellers. Der Preis liegt bei 19,99 Euro für ein Exemplar, lohnenswert ist der Kauf mehrerer, etwa für 49,99 Euro im 3er-Pack sowie 79,99 Euro mit fünf G-tags im Pack. Der Versand ist kostenfrei und bezahlt werden kann etwa mit PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte.

Die Werbekennzeichnung erfolgt, da Marken von Hard- und Software genannt werden. Oftmals werden App-Codes zur Verfügung gestellt sowie Gadgets zum Test. Unsere Amazon-Links sind Affiliate-Partnerschaften. Zudem gehen wir Contentpartnerschaften oder Kooperationen ein. Es erfolgt eine Kennzeichnung.

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