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Donnerstags-Check: Pokémon Karpador Jump frisch für iOS und Android in die App Stores gesprungen

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So ein Shiny! Zugegeben mag der Karpador bei Pokémon nicht jedes Fischliebhabers Freund sein. Zumal er im japanischen Original ja auch noch vom adeligen Statussymbol Koi Karpfen herstammt. Und dieser ist nun weiß Petri nicht des Anglers Glück schlechthin. Nur bedingt ist er der Lachs unter den Gartentischbesetzern. Etwa unter der Bedingung, dass er einen gewissen Gagcharakter hat, kann er aber trotzdem mit dem stolzen Rotfleischfisch mithalten. Das dachten sich wohl auch die Macher dieser neuen App und haben ausgerechnet den schwachen Magikarp zum Helden gemacht.

Willkommen bei Pokémon Karpardor Jump, der Bürgermeister von Karpstadt heißt dich… Willkommen, was sonst. Platschen und Springen sei der Lebenssinn eines Karpardor und er sei gar nicht so schwächlich wie im App-Store angegeben (armselig schwach, unzuverlässig und nutzlos), da er nie aufgebe. In einem Weitsprungwettbewerb sollst du als Trainer ähm Züchter antreten und die Spitze der acht Ligen erreichen.

Spring Karpardor!

Eigentlich kann man bei einem Titel wie „Pokémon: Karpador Jump“ ja eine Art Flappy Bird oder Mario mit Fisch erwarten. Springe durch die Level und fresse alle Bonbons und so… Aber das Wörtchen „eigentlich“ zeigt ja recht zuverlässig an, dass es genau so nicht ist, wenn es auch so sein könnte. Spielziel ist es deinen Karpador hochzuleveln. Die Sprungkraft wie in KP gemessen und je höher die ist, desto… besser. Jedoch kann der Karpardor nur ein Maximallevel erreichen, was von deinem Züchterrang abhängt. Spielziel ist es im Wettbewerb zu gewinnen. Mittel und Zweck und so. Also euer Fisch schwimmt in einem Aquarium herum, ihr füttert und trainiert ihn. Also ein Zuchtspiel. Ja. Doch. Kann man so sagen.

Das Aquarium ist der Screen, in welchem dein Fisch lebt und gedeiht. Tippe aufs Futter, anfangs die Sinel- und Tsitrubeeren, später gibt es noch Jonagobeeren und viele mehr. Mit etwas Glück kommt ein Manaphy vorbei und ein Futter-Fieber startet, bei welchem ganz viel spawnt. Achja, dekoriere das Aquarium bei Karpador Jump. Haaalt, kosten etwa alle Dekogegenstäde wie Parasek-Pilze, Evoli-Bronzefiguren und Kokowei-Palmen die wertvollen Edelsteine? Hm. Der Bürgermeister hat mir zumindest ein Angelverbotsschild geschenkt. Ein Fortschritt.

Hast du Trainingspunkte, dann gehe rüber zum Sandsack oder Sprungzähler und lass dir eins von 34 Zufallsereignisseen wie Nugget oder die Bürgermeistermassage präsentieren. Beim Training solltest du einfach wie wild aufs Display tippen, nicht besonders anspruchsvoll, aber wirksam. Das Training zieht sich durch die Sequenzen etwas. Wer mehr Trainingsoptionen möchte, muss auch diese im Shop kaufen. Es gibt da auch die Möglichkeit das Level und damit die Wirksamkeit der bisherigen Trainingsmethoden zu steigern. Ganz ohne Doping.

Trainingspunkte werden benötigt für jedes Training, wie der Name sagt. Sie sind die Energie, welche sich nach 30 Minuten erneuert. Es sei denn, du hast einen neuen Züchterrang erreicht. Verbrauche deine Punkte also schnell, bevor sie sich automatisch auffüllen.

Am Ende des Textes steht noch das eigentliche Spielelement, wovon die App ihren Titel hat: den Karpardor Jump. Im Wettbewerb treten zwei Fische an und du kannst nur zugucken, wer gewinnt. Dafür ist er recht witzig kommentiert. Du kämpft hier solange bis du verlierst. Dazu wirst du gezwungen, wenn dein Karpador die maximalen KP erreicht hat und ein neuer Fisch geangelt werden muss.

Download von Karpador Jump

Gratis ist der Download für Android und iOS. Items im Shop gibt es jedoch in reicher Auswahl, die leicht arm machen kann. Grafisch ist das Spiel recht einfach gehalten in Comicgrafik, die Musik hört man zwei Minuten an, wenn man nostalgisch ist. Sprachausgabe gibt es leider keine und auch der Karpador hält sich recht zurück. Dafür gibt es eine Reihe von Gags und den Originalbonus (nicht zu verwechseln mit Originalität, die hat die App auch). So kann man bereits nach Liga 1, der Freundschaftsliga, ein Pikachu als Helfer-Pokémon freischalten. Größter Pluspunkt ist natürlich, dass die App kein GPS nutzt und man es vom Sofa aus spielen kann! Wer will schon rausgehen? Oh, mein Tagesbonus ist noch gar nicht erreicht! Ciao.

App-Check von Pokémon: Karpador Jump
Name der App
Pokémon: Karpador Jump
Entwickler
The Pokemon Company
Sprache
Deutsch
getestete Version
1.0.1 vom 23.05.2017
getestet für
Gigaset GS 160
Größe
52,73 MB
Positiv
+ Original
+ Originell
+ Ohne GPS
Negativ



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