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Displayschutz fürs iPhone – Bringt das was? (Belkin roundup)

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An der Decke läuft diese Spinne nicht, wohl aber kann es den ein oder anderen an dieselbige bringen. Es geht aber auch harmloser, wenn Kleinere wie aus dem Nichts auftauchen. War es der Schlüssel in der Tasche oder doch der Schlaghammer, als ich beim Schmieden der Reißzwecken in der Fabrik unachtsam war? Wir wissen es nicht, wie eure Displays splittern oder Kratzer bekommen. Darum geht es hier mit Blick aufs System von Belkin. Wir wollen hier aber mal außerhalb der Reihe der üblichen Gadget-Reviews uns einer grundsätzlichen Frage widmen. Gerade sind die neuen iPhones präsentiert worden. Der ein oder andere denkt vielleicht darüber nach, sein „altes“ Gerät zu verkaufen. Gerade die Apple Smartphones zeigen ja bekanntlich eine erstaunliche Wertstabilität. Wer es online über einen der Ankäufer macht, der kommt zwangsläufig zum Feld mit dem Zustand. Darf es sehr gut sein oder nur gut? Kratzer machen hier den Unterschied.

Belinks TrueClear Pro Advanced Screen Care

Wenn man Displayschutz fürs iPhone spricht, dann kommt man an Belkin nicht vorbei. Ihr kennt den Gadget-Spezialisten sicher, auch wer in der letzten Keynote aufgepasst hat. Dort wurden sie im Rahmen der drahtlosen Ladesysteme mit Logo in der Projektion genannt. Belkin bringt übrigens ein neues drahtloses BOOST↑UP Ladegerät für iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X auf den Markt. Falls wir uns ein neues iPhone holen, dann werden wir das mit Qi-Technologie ausgestattete Gadget vielleicht auch mal hier vorstellen. Aber zurück zu dem Displayschutz.

In einigen Stores von Apple wird auch ein besonderes System angeboten, was nochmals verbessert wurde, wie ich auf der IFA erfuhr: TrueClear Pro Advanced Screen Care. Es stehe für:

Innovation – ganz neues System, speziell für Smartphones konzipiert.
Ausrichtung – Präzisionstechnik für maximale Abdeckung und noch mehr Genauigkeit.
Anbringung – ein einzigartiges Erlebnis, das von Experten entwickelt wurd

Luftblasen, Staub unter der Folie? Die fachkundige Anbringung verspreche ein perfektes Resultat: „Das Aussehen und die Haptik des Displays werden überhaupt nicht beeinträchtigt und die Folie ist so klar und sitzt so exakt, dass Sie sie kaum bemerken.“ Der Displayschutz soll ja zunächst einmal so angebracht sein, dass er mit allen Cases und Hüllen benutzt werden kann. Soviel ist sichergestellt. Auf der IFA konnte ich mich davon überzeugen, dass das Gerät jetzt keine Chance hat zu verrutschen im Prozess:

Das iPhone Display mit einer Schutzfolie auszustatten, kann also definitiv schon mal nicht falsch sein. Die grundsätzliche Frage ist natürlich, ob man so einen Displayschutz überhaupt benötigt. Das iPhone selbst hat ja ein sehr bruchsicheres Glas. Wir haben mal Versuche mit älteren und aktuellen Geräten gemacht: mit Hammer, einem Esel, Schraubenzieher und so weiter. Am Ende sahen die Geräte so aus:

LOL. Grundsätzlich muss man nicht lange googlen, um iPhones mit defekten Displays zu finden. Auch haben andere bei der vorherigen Generation die Tests durchgeführt, wonach der übliche Sturz aus Handhöhe auf den Bordstein ausreiche für nen Bruch. Erst vergangene Woche war mir das passiert und dank dem Schutz ist es heil geblieben. Nicht reproduzierbar. Auf dem experimentellen Weg kommen wir also nicht weiter.

Belkin nutzt jedenfalls für seinen Displayschutz die Markenbezeichung „InvisiGlass“, genauer das Accessory Glass 2 by Corning. Es sei ein „biegsames Glas, das dank FluidFlex-Technologie über eine einzigartige Elastizität verfügt, wodurch Stöße absorbiert werden, Zerbrechen verhindert und das Glasdisplay geschützt wird“. Wer es technisch mag, so habe es in Tests des Bleistifthärtegrads 9H in Bezug auf Kratzerresistenz bestanden, sodass ein Schutz des Displays vor kosmetischen Schäden gewährleistet werden kann.

Was habe ich nun über InvisiGlass noch herausgefunden? Bei Apple stehen folgende Features:

Bis zu drei bis fünf Mal besserer Schutz vor Kratzern
Bis zu 25 % besserer Schutz bei Stürzen und drastisch weniger Displayrisse und -brüche
Durch Ionenaustauschverfahren verstärkt
Ultradünn – nur 0,21 mm
EasyAlign Aufkleber für präzises Anbringen zu Hause

Außerdem werde das Aluminosilikatglas im Fenster eines Space Shuttle eingesetzt. Naja, fliegen ja leider nicht mehr. Durch mein Wikipedia-Wissen habe ich noch zitierfähig, dass dieses wohl der Untergruppe des Alkali-Aluminosilikatglas angehört. Auch das Gorilla-Glas von Corning gehört zu dieser Gruppe. Kann so stimmen. Jedenfalls ist das direkt physische Produkt jeder Fluid vorzuziehen, wie ich finde. Nicht nur, dass man sich haptisch visuell davon überzeugen kann, dass es sitzt und schützt. Es ist zudem eben auch erprobt, da es schon seit mehreren iPhone Generationen eingesetzt wird. Ist aber ne Geschmacksfrage, ich lasse mich gern überzeugen.

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