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Minecraft App: Was essen Bienen? (Round-up 2020 #1)

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Summ, Summ, Summ, Bienchen summ herum. Aber von und vom Summen allein kann niemand leben, es sei denn man sitzt irgendwo an der Kasse oder kontrolliert Klassenarbeiten in Mathe. Lol. Wir wollen heute aber in ein anderes Fach wechseln. Tier- und Pflanzenkunde ist angesagt, denn diese Updateinhalte an Flora und Fauna sind immer die liebsten Neuerungen bei Minecraft. Wir nehmen das Thema Minecraft mal wieder auf, nachdem die Welt auf dem iPad eine ganze Zeit ungeöffnet blieb. Wem es auch so geht, für den biete ich hier ein feines Round-up Minecraft-App 2020 an. Die 1 im Titel deutet es an, dass wir da noch weitere bringen. Wie steht es um das legendäre Klötzchenspiel?

Minecraft. Bereits der Name klingt wie Spielgeschichte. Ganze Gamergenerationen sind damit groß geworden (Grunz du Phrasenschwein), welche heute bei Fortnite craften und ballern oder Java zw. Kotlin im Schlaf programmieren können. Ja, wohl vor allem letzteres. Wer dabei geblieben ist Burgen und Transrapidstrecken zu bauen, gut. Weiterhin ist die Minecraft App für Kinder der ideale Einstieg in fantatische Welten.

Niemand spielt mehr Minecraft als App?

Natürlich ist das Interesse an Minecraft in den letzten 5 Jahren zurückgegangen. Stark zurückgegangen, wenn man allein die Google Daten anschaut, welche für uns hier relevant sind. Gerade das Thema Minecraft als App findet kaum Beachtung. Wenn man Minecraft spielt, dann wohl „Hardcore“ am PC offenbar. Achso, Google listet noch immer Minecraft PE als Interesse auf… doch da war doch was, nicht wahr?

Der aktuelle Blick aufs Interesse von Minecraft als App ist also eher ernüchternd. Der „Hype“ (kch) um die AR-Version Minecraft Earth hat leider auch auf Check-App etwas den Blick aufs Original verstellt. Tut sich da überhaupt was an der gelben Linie? Argh. Vielleicht sollte man die App mal für mehr Smartphones zugänglich machen, gerade auf Android.

Gespielt wird Minecraft angeblich aber noch immer extrem viel und stetig steigenden Zahlen. BI hatte im September 2019 mit dem Studioleiter gesprochen, man habe demnach 112 Millionen aktive Spieler im Monat. Mehr als Fornite und Roblox.

Neu in der Minecraft-App

Bienen waren eine Neuheit der Version 1.14 vom November 2019. Freilich fressen sie Pollen von Blumen und bringen ihn zum Nest. Realistitisch war Minecraft schon immer. Sollen sie etwa Gummibärchen an den Füßen kitzeln?

Vielleicht nochmal für ganze alte Hasen der Einschub zu Minecraft PE. Zuletzt feierten wir ja noch hier, dass man noch „Better Together“ plattformübergreifend spielen kann und der Zusatz PE wegfiel. Seitdem heißt die Version bei Google Play und iTunes nur noch Minecraft, kein Zusatz. Bedrock hat sich für die Unterscheidung offenbar eingebürgert. Nun, das ist 3 Jahre her.

Inhaltlich hat sich viel getan. Zuletzt schauten wir uns noch Unterwasser um beim Aquatic Update, das war damals Version 1.4 im Mai 2018. Und jetzt sind wir bei Version 1.14. Hört sich auf den ersten Blick wie ein Rückschritt an, man zählte aber einfach hinter dem Komma weiter hoch. Zehn Version-Updates gab es also seit Sommer 2018.

Das nächtliche Phantom für alle Insomnia-Geplagten sowie unsichtbare Barrieren waren eine Neuerung von Version 1.6 im August 2018. Im November gab es dann noch Anzeigetafeln in Version 1.7. Das Jahr 2018 war also eher schwach und gab keinen Grund für einen Updateartikel.

2019 startete aber gleich mit den Pandas, sie fressen Bambus. Das Material kann auch genutzt werden, um Gerüste zu bauen. Bambus wächst seit Version 1.9 dann in den Tropen, später dann sogar in extra Bereichen. Hier gab es auch eine Reihe neuer Treppen und Mauern aller Steinmaterialien. Die Minecraft-Skript-Engine basierdend auf JavaScript war wohl die größte Neuerung.

Die Dörfer wurden in der 1.10 massiv überarbeitet. Neue Häuser, aber vor allem zeigen die Bewohner ein aktiveres Verhalten: arbeiten, schlafen und handeln mit dem Spieler. Angriffe kann jener nun mit Schilden abwehren.

Interessant sind vielleicht noch die Füchse als neue Tiere sowie dann eben die Biene mit dem Honig.

Alles in allem wurden also eine ganze Reihe neuer Inhalte und Möglichkeiten geschaffen. Revolutionär wirkt es nicht, aber ausreichend, um auch 2020 mal wieder in die Minecraft App reinzuschauen, wenn man nur Gelegenheitsspieler ist.

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