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5 Tipps – So gehst du auf TikTok viral!

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Viral gehen, das hört sich gerade in „diesen Zeiten“ und wohl auch danach negativ an. Und das wird jetzt keine Wortanalyse für Leute mit Sprachgeschmack Vanille. Denn bei TikTok geht nix viral in dem Sinne, wie man es vormals bei den mittlerweile abgeschriebenen VZ, MySpace, Twitter und Instagram genutzt hat. Kch. Nein ehrlich. Da räumen wir gleich mal im Kopf auf. Aber eigentlich gibt es hier gleich noch fünf konkrete Tipps für Erfolg auf TikTok, wenn man den denn möchte.

TikTok ist nicht so aufgebaut, dass etwas „viral“ geht wie man es früher gesagt hat. Auch wenn immer wieder Clips mit dem Claim auftauchen, wird es dadurch nicht richtig. NEIN, dein Steak geht nicht viral und auch nicht deine beliebige Straßenszene, ihr beiden TikToker.

Bei TikTok geht nix viral. Denn die exponentielle Verbreitung durch einfaches teilen der Nutzer gibt es hier nicht. Duett und Reaktion scheinen nicht so angesagt wie gewünscht von der Plattform. Vielmehr steuert fast nur der Algo, welche Inhalte auf FY landen und vor allem… bleiben. Um diese Regel zu verstehen, lies hier weiter. Formal ist also alles geklärt. Oder fragst du dich gerade, was wir ständig mit FY wollen? Hier die Bedeutung von #fy #fyp und #foryou. Dann gibt es freilich noch die Seite „Entdecken“ und das war jetzt nur ein Satz ohne dazu. Bruh.

Okay, eine Ausnahme gibt es für „viral gehen“. Denn schließlich kann man ja außerhalb von TikTok die Clips teilen. Und diese Shares werden gezählt, auch vom Algo sicher als Indikator benutzt, um die Popularität einzuschätzen. Und ich würde sogar drauf tippen, dass der Share gut gewichtet ist, denn jede Teilung mit Wasserzeichen, jeder heruntergeladene Clip von TikTok, macht ja Werbung für die Plattform.

Erfolgsregeln für TikTok

Hier nun also noch fünf Erfolgsregeln für TikTok, welche aber auch auf anderen Plattformen oder gar im Marketing generell zählen. Zuerst sollte man seine Zielgruppe kennen. Das TikTok Pro-Konto kann etwas helfen sie zu verstehen.

  1. Werde Influencer: Zeige Persönlichkeit, Gesicht und Körper. Idealerweise bist du attraktiv oder deine Zielgruppe kann sich mit dir identizifizeren. Sprich die TikToks selbst ein, authentisch oder eben gekünstelt, ganz wie man es früher von Instagram kannte. Cringe geht auch (Link zu @carmen_sbs folgt). Mache also auf TikTok den gleichen Müll weiter, den heute eigentlich schon niemand mehr sehen will. Es funktioniert trotzdem noch. Blogs laufen ja auch noch. Hoho.
  2. Erstelle Content zu Challenges oder Trends: Okay, die Shy-Challenge ist durch und jeder Teufel kennt den Beauty-Mode mittlerweile. Auch Corona Time zieht immer weniger. Die Staffel 71 von Haus des Geldes hat jeder gesehen, Spoiler ziehen keinen Hate mehr auf sich. Besuche also die Entdecken-Seite, um neue Challenges zu finden. Dann gibt es natürlich noch die von Werbepartnern initiierten. Ich sage mal naja. Für Unternehmen wohl nur relevant bei größerem Budget, für Nutzer ist deren Dauerhaftigkeit eher zweifelhaft.
  3. Erstelle Content zu Hashtags: Nein, nicht FY als Hashtag nutzen. Bringt nix. Schau auf „Entdecken“ vorbei, um angesagte Trends zu finden. Meiner Erfahrung nach sind hier aber auch nur sehr kurzfristige Inhaltsträger zu finden.
  4. Bring CONTENT: Es gilt weiterhin die Devise, dass nützlicher Content zählt. Klar können auch Pranks, Späße und Tänze auf ihre Art nützlich sein. Unterhalten. Aber gerade dieser Antwalt aus Unna hier hat gezeigt, dass man sich ganz nach oben bei TikTok clipen kann, wenn man die Interessen der Nutzer trifft.
  5. Filter, Sounds: Beide Kreativelemente sind nicht nur gut, um deine Videos inhaltlich anzureichern. Sie sind auch klickbare Elemente, also vor allem die Sounds. So sind ja auch schon Trends wie Beautymode entstanden. Nutze also populäre Sounds, um so entdeckt zu werden von Nutzern, welche ihn antippen bei großen Accounts.

Techniken wie Kommentarspam und Folge-Zurück lassen wir hier mal am Rand stehen. Geht freilich, aber ist sehr arbeitsintensiv.

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