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Review: FlexClip Video Maker getestet

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Großartiges Video erstellen, das ist heutzutage kein ungewöhnliches Anliegen mehr. Wo doch selbst der Bäcker aus der Nachbarschaft auf Instagram aktiv ist. FlexClip von PearlMountain verspricht genau das. Sie sollen knusprig sein und leicht zu handhaben. Also die Tools, nicht nur die Brötchen. Wie große jene sind, die man mit FlexClip backen kann, das wollen wir in diesem Review mit Praxistest mal checken. Der Entwickler des Tools hatte uns eingeladen es mal anzuschauen und es war eine Freude. Schaut unten ein Resultat von uns an.

Fangen wir gleich mal mit dem Beispielresultat an, eine einfache Bildershow mit einem Titel aus Stockmaterial, welche in 1-2 Stunden erstellt wurde. Ja, es hat schon länger gedauert, da die Recherche parellel erfolgte für die verwendeten Bilder. FlexClip selbst hat im Ersteindruck eine sehr gute Usability, welche selbsterklärende Menüführungen bietet und den Einsatz von Medien leicht macht. Geteilte wurde es auf einem kleinen TikTok-Kanal mit 10K-Followern:

@neu_aufm_markt

Kurze Geschichte des Einkaufens. ##lernenmittiktok @rewemarktmainz0594 @aldinord @lidlde @edekaesslinger

♬ Originalton – Neu aufm Markt

FlexClip bietet als kostenfreies Onlinetool eine direkt Videobearbeitung ohne hohe Systemanforderungen oder spezielle Kenntnisse. Entsprechend werden neben Unternehmen mit Marketingzwecken auch für private Nutzer etwa Lifesytle und Familiengeschichten als Beispiel auf der Startseite genannt. Aber schauen wir mal nun im Detail, was die Plattform bietet.

Die Oberfläche: Was kann man erstellen mit FlexClip?

Direkt im Browser ruft man FlexClip auf, ohne Erweiterungen oder Downloads, jedoch nur am PC oder MAC und nicht auf dem Smartphone. Eine Anmeldung ist erforderlich, aber kostenfrei und völlig ausreichend für erste Clips. Mehr dazu unten.

FlexClip – kleiner Auszug aus den Vorlagen

Der unmittelbare Einstieg gelingt wohl durch die Wahl einer passenden Vorlage. Diese gibt es anlassbezogen mit Themen wie Bildung (Tutorial, Lernvideo), Hochzeit oder Saisonevents wie Feiertage. Zudem kann man nach Medium und Zweck auswählen, etwa Ads für Facebook und YouTube oder Storys für Instagram, welche dann auch das Format für TikTok wären. Ebenso kann man mit einer völlig freien Datei starten und nach dem Seitenverhältnis auswählen:

Der Videoeditor selbst bietet konventionell am unteren Bildschirmrand ein Storyboard mit den Bildern oder Clips. Es lassen sich über eine Palette Text, Elemente wie Pfeile und Icons sowie Sound hinzufügen. Die Clips lassen sich beschneiden und mit Überleitungen und Filtern ausstatten. Der Funktionsumfang ist übersichtlich, sodass man auch ein klein wenig herumprobieren kann ohne sich zu verzetteln. Wenn man eine fertige Vorlage benutzt, muss man nur die Texte editieren, kann aber auch hier Clips austauschen und alles frei bearbeiten wie man möchte.

Die Stärke von FlexClip ist die schnelle Bearbeitung und sofort Ansicht des Resultats sowie die Möglichkeit fremde Inhalte, also Stockclips, einzubinden oder ganz auf sie zu setzen. Das fertige Video lässt sich super schnell exportieren, sodass man es ich im gewünschten Format runterladen kann. Die Oberfläche lief bei mir sehr flüssig ohne jegliche Probleme, Vorlagen werden schnell geladen und gespeichert. Einzig bei der deutschen Übersetzung könnte man hier und da wohl noch nachbessern. So bedeutet „Gerettet“ oben rechts auf dem Button wohl einfach, dass es gesaved ist.

FlexClip hat ein sehr transparantes Preismodell mit monatlicher oder järhrlicher Bezahlweise. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Projekte, der Videolänge und der Exportqualität. Im kostenfreien Modell gibt es zudem Eigenwerbung für FlexClip. Starten kann man einfach hier auf FlexClip, indem man sich mit seinem Google-Acc z.B. anmeldet.

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