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Warum der Clubhouse-Hype schneller vorbei sein wird als Bahnhof

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Die Diametralität der Kalilakterals wird die sozialen Peergroups in Zukunft massiv unter den Erfolgsdruck des reziproken Rezipienten stellen. Das wird nicht gut, sage ich euch. Es ist also keine Überraschung, dass gerade jetzt im Schnittpunkt des sozialen Drucks der Krise und des Trends der Digitalisierung eine völlig langweilige App so gehyped wird wie Clubhouse. Und wenn du bisher nur Bahnhof verstanden hast, dann ist das völlig ok. Denn gleich gibt es Bilder als Rharbarbar zum Laber, aber ohne Zucker. Damit ist dieser Clubhouse Kritik schon mal in einem Punkt besser als die App. Und auch wenn du deinen Clubouse-Account löschen möchtest, haben wir hier eine Info dazu.

An Clubhouse nervt am meisten, dass sie überhaupt nicht relevant und Fleisch (bzw. Tofu) ist. Trotzdem wird von einem Hype gesprochen… nein, formal ein Hype bzw. inhaltlich ein Braten aus einem Skelett bzw. Sojahalm soll werden soll. Frag mal den Herrn, welcher deinen Müll abholt, den Handwerksbäcker um die Ecke oder den Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob sie jemals etwas von der Clubhouse-App gehört haben. Nun muss ein Hype nicht im „Mainstream“ ankommen, um einer zu sein. Schaut euch mal Vine an und später dann Byte. Selbst das so gepushte TikTok hat bei Jugendlichen nur einen Marktanteil von 13 Prozent. Also, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wird Clubhouse so schnell wieder verschwinden wie… ein flüchtiger Pups und die Gespräche in ihr.

Dieser Absatz war eben natürlich eine gewisse Parodie auf diesen Tweet hier. Und ehe er aus Gründen gelöscht wird, hier ein Screenshot:

Natürlich wäre es gut, wenn Clubhouse barrierefrei wäre. Aber es wäre auch gut, wenn Supercell endlich bei Clash Royale ein Level 14 einführen würde.

Stopp! Runter mit der Labertasche von der Bühne, hier braucht es eindeutig Moderationsregeln. Wer zuletzt den Podcast von t3n angehört hat zur Clubhouse-App, der dürfte völlig genug gehört haben für dieses Jahr. Aber darum geht es hier nicht, die Schlaftabletten verteilen wir in einem anderen Abteil.

Erstens also, es gibt KEINEN Clubhouse Hype. Selbst wir nutzen die App nicht weiter und wir nutzen wiiirklich viele gute Apps gern.

Also jetzt mal genug. Clubhouse ist einfach müde. Es ist eine App für eine gewisse Zielgruppe, na klar. Aber auch das virtuelle Furzkissen hat eine solche. Beide Zielgruppen müssen nicht identisch sein. Kein Hass. Diese Leute wollen wir gar nicht weiter beschreiben. Stelle dir einfach so eine relativ (sinnfreie) Veranstaltung wie die Republica vor, nur eben Online reduziert aufs unwesentliche, nämlich die Panelgespräche. Und ja, das mit der Sinnfreiheit der Republica ist eben eine Art sinngemäßes Zitat zum besagten Einschlafpdocast der t3n gewesen. Man muss mit der App nicht mehr durchs Land reisen, um mal schnell bei nem Kaffee zu quatschen.

Veranstaltungen wie besagte Digitalkonferenz sind am „Ende des Tages“ nix anderes gewesen als eine Vorlesung an der Uni, nur ohne die Prüfung. Eine „Selbstbeweihräucherung“ im Elfenbeinturm der Prieser des Wortes und das Schalls. Applaus für Sascha Lo…

Bild? Bitte:

Eigentlich hätten an dieser Stelle auch das Foto mit Sascha Lobo gelinked werden können, aber da gibt es einen „Verdacht“, was die Freundin von Sascha Lobo angeht. Unrelated.

Wozu dient nun dieser Beitrag hier? Natürlich um euch zu verarschen, oder?! Nein, hier steht alles zur Kritik an Clubhouse, was genauso relevant ist wie die App selbst. Außerdem ist gerade Dienstag vorm Nachmittag und da steht die Übung „freies Schreiben“ auf dem Programm. Ich hoffe diese ist gut gelungen. Thema war ja Clubhouse App Kritik.

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