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Meine Erfahrung mit Tasker von TaskRabbit

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Kallax oder Billy von Ikea bekommst du aufgebaut? Dann erstelle dir doch ein Profil bei Tasker von TaskRabbit und verdiene als Tasker dein Geld, mache es für andere auch. Die App wird immer mal wieder beworben und auch das Möbelhaus selbst verweist auf den Dienst, wenn man Hilfe benötigt. Dafür gibt es einen Grund. Zugegeben, man wird kaum diese beiden simplen Regale zusammenstecken, wenn man einen Auftrag aka Task in dieser App als Tasker bekommt. Doch hier fängt schon das Problem an. Wie gespannt schaut man auf den Tab „Tasks“ oder um es prosaisch auszudrücken – wie das Kaninchen auf die Schlange. Bekommt man überhaupt Anfragen und Jobs? Meine Erfahrung mit Tasker von TaskRabbit aka Ikea. Was sind deine?

TaskRabbit ist ein Minijob-Marktplatz, es gibt ihn als App für Android und iPhone. Einmal gibt es die Ausgabe Tasker von TaskRabbit und dann noch TaskRabbit – Handwerker & Mehr. Die eine richtete sich an mögliche Kunden, welche etwas zu erledigen haben. Die andere App richtet sich an alle, welche z.B. handwerklich Leistungen erbringen können, die Tasker. Wir sammeln hier Erfahrungen aus Sicht der Tasker.

Hier gleich noch die Auflösung der Andeutung aus der Einleitung eben, wonach es einen Grund gibt, warum Ikea die App empfehle: TaskRabbit wurde von den Schweden schon 2017 gekauft. Es ist also grober Quatsch, was Kenny da als Review im Playstore schreibt: „Die machen werbung für ikea möbel aufbauen aber jeder weiß das die ihre eigene leute haben“.

Konkret empfiehlt Ikea sogar auf seiner Homepage hier die App mit der Überschrift „Helfer in deiner Nähe„. Ausnahmen werden hier nur gemacht für Küchenmontage, gewerbliche Montage und Installation von Elektrogeräten. Ikea ist hier auch sehr offen, wenn es um Kosten und Funktionsweise des Dienstes geht. Ist vielleicht auch für Tasker interessant die App aus Kundensicht zu verstehen.

Anmeldung bei TaskRabbit als Tasker

Die App ist schnell heruntergeladen und schon befindet man sich in einem mehrstufigen Prozess zur Anmeldung. Hier kommt es vor allem darauf an realistisch seine Fähigkeiten anzugeben. Es gibt durchaus neben dem „Ikea-Möbelaufbau“ einiges Anklickbares. Nicht nur aus dem direkten Handwerksbereich, schau selbst:

  • Hilfe bei Klempnerarbeiten
  • Kleinere Reparaturen am Haus
  • Malerarbeiten
  • Möbelmontage
  • Reinigen
  • Umzugshilfe

Das waren jetzt sechs der Fähigkeiten, welche besonders gefragt seien von möglichen Auftragsgebern. Daneben gibt es weitere Fähigkeiten aus körperlichen und geistigen Bereichen, wie etwa Aufräumen, Buchhaltung, Benutzerfreundlichkeitstests, Schreiben und sogar Webdesign. Auch seltsame Fähigkeiten sind dabei wie Unterhaltung und Anstehen. Wahrscheinlich kann man also als Clown sich in die Warteschlange morgens stellen, um ein iPhone 13 zu ergattern. Kch.

Aus deutscher Sicht ist weiterhin seltsam, dass einige der Fähigkeiten eigentlich reglementiert sind. Man braucht ein Gewerbe aus Steuersicht und entsprechende Qualifikationen im Handwerk, wie eine Meisterausbildung, um einen entsprechenden Betrieb einrichten zu dürfen. Grob abgekürzt.

Im letzten Schritt der Anmeldung muss man dann auch noch ein Foto von sich hochladen, man macht sich also sehr transparent und stellt sich persönlich dar. Später muss man sich dann sogar noch mit einem Personalausweis verifizieren.

Ich würde den Anmeldung- und Registrierungsprozess dann schon aus aufwändig bezeichnen, sodass man sich schon fragen kann, ob sich das lohnt. Gibt es also Aufträge und was kann man verdienen?

TaskRabbit Erfahrungen

Wie die Schlange aufs Kaninchen oder umgekehrt? Nach meiner Anmeldung erwartete ich eine Art Marktplatz mit Inseraten oder Gesuchen. Stattdessen erwartet mich seit einer Woche eine leere Seite im Bereich Tasks. Nun. Ich habe von den gefragten Fähigkeiten jene ausgewählt, welche ich anbieten kann und darf. Das ist also vor allem die Möbelmontage und die Umzugshilfe. Also Einsatzgebiet wählte ich das nördliche Berlin von Spandau bis Buch. Und kamen Anfragen? Nein.

Nun hätte man vorher in den Store schauen können, was andere so schreiben. Leider ist da eben auch viel Quatsch zu lesen, siehe oben. Nils schreibt, dass er die Verfügbarkeitsangabe total umständlich empfindet. Erklärung – man muss Tag für Tag angeben zu welchen Zeiten man Tasks erledigen kann, nicht etwa generell, sondern konkret für den morgigen Mittwoch oder Freitag. Sehr umständlich und vielleicht ein Grund, warum ich keine Tasks bekomme bisher.

Geduld scheint also gefragt zu sein, ich werde den Beitrag updaten, sobald ich einen Task bekomme.

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