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YouTube optimal nutzen (Buch-Kurzreview)

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Die Elefanten haben wirklich richtig lange Rüssel. Dies war auch schon alles, was es zu sagen gibt. Man kann sich kaum vorstellen, wie die Geschichte des Internets weitergangen wäre… ohne YouTube. Wenn dies alles gewesen wäre, was es zu sagen gibt. Es blieb das einzige Video des Mitgründers Jawed Karim. Doch wie viele Rezepte wären nicht nachgekocht wurden, Roboter nicht gelötet und programmiert oder lustige Lacher über Katzen nicht erklungen, wenn die Leute einfach nur weiter Krimi im TV geguckt hätten. Legendär und es ist kein Wunder, dass der Zoo von San Diego es als Ehre empfindet, dass hier das erste YouTube-Video aufgenommen wurde. Damals im April 2005 vorm Elefantengehege. „Me at the zoo“ ist eine ähnlich historische Schöpfung wie „and we call it iPhone“ eines gewissen Steve Jobs. Das eine eher lapidar, das andere legendär. Beides geht auch einher miteinander. Und so muss wohl ein Verlag wie Markt+Technik ein Buch im Katalog haben, was die Grundzüge von YouTube und der App erklärt. Es stammt vom erfahrenen Autor Christian Immler, welcher auf 160 Seiten kurz und knackig alles über die Plattform und ihre Funktionen erklärt. Hier ein kurzer Blick ins Buch.

Wie nutzt man YouTube optimal? Indem man Clips anschaut und kommentiert, in der Community aufgeht? Und dann vielleicht einen eigenen Kanal macht und selbst zum Creator wird? Eventuell. In acht Kapitel steht im Buch alles von „Konto anlegen“ über „YouTube auf Smartphones ohne Google Play“ bis „nützliche Zusatz-Apps“. Dabei wird auf alle drei Plattformen eingegangen, wobei Android primär ist und für Windows und iOS jeweils Extrainfos bereitgestellt werden. Das Buch richtet sich dabei an Anfänger oder das ältere Publikum, da es wirklich sehr genau per Schritt-für-Schritt auch intuitiv machbare Sachverhalte erklärt, etwa wie man Videos teilt.

YouTube optimal nutzen ist dabei recht aktuell, erschienen im November 2020 und Stand 2021 ohne große Lücken. So gibt es sogar einen Abschnitt zu YouTube-Kurzvideos. Mittlerweile sind die Kurzvideos auch in Deutschland angekommen, sodass wir ja auch den Chancen-Check für Creator haben, das YouTube Shorts Kameratool hier vorstellen und da auch wir inhaltlich schon wieder genervt sind die Frage stellen „YouTube Shorts deaktivieren, geht das„.

Das Buch hingegen bleibt inhaltlich komplett neutral, Erklärvideos seien populär ist schon die genaueste Aussage. So gibt es im Inhalt keine Anspielungen auf Kanäle, lediglich der größte DE-Kanal wird kurz genannt, in Screens sieht man höchstens mal Mr. Beast oder Kurzgesagt (psst, Wer ist der Sprecher von Kurzgesagt auf YouTube?). Im Register findet man weder das Wort Influencer, noch Bibi, Monte oder Unge. Damit umschifft es natürlich jede Wertung und ermöglicht den Nutzer den vorurteilsfreien Einstieg in eine Welt der Videos.

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