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Comdirect TAN-App auf neues oder zweites Gerät installieren (photoTAN)

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6124112, bitte dies ist deine nächste TAN fürs Login in den Kundenbereich, den Abruf der Postbox oder die Überweisung jener längst fälligen 17 Euro und 32 Cent an Klarna für die Tiernahrungsbestellung. Es wäre so einfach. Doch leider ist laut photoTAN-App der Comdirect eine Aktivierungsgrafik oder ein Aktivierungsbrief nötig. Und der kommt per Post. Damit ist eigentlich alles gesagt und dennoch bieten wir allen Ungeduldigen etwas Trost und Hilfe von Kunde zu Kunde.

Gaaaanz sicher will man es wohl machen. Und so kann man nicht einfach die photoTAN-App herunterladen auf Android oder iPhone und losüberweisen oder sich einloggen. Vielmehr solle man da eine Grafik einlesen… und wie bei jedem Verfahren, gibt es hier offenbar auch Fehler und sei es in der Bedienung. Ja, das soll jetzt nicht schon wieder so ein Rant auf die Comdirect Bank werden. Obwohl man aufgrund der Änderungen seit der Übernahme durch die Commerzbank schon vermehrt mit Gründen konfrontiert wird, welche den Rang als beliebte Direktbank stark gefährden. Leider gibt es zur Bank ansich kaum Alternativen, auch wenn man z.B. zur mittlerweile kostenpflichten VISA-Karte durchaus kostenlose Kreditkarten wie die etwa von Amazon, findet. Lies dazu: Comdirect-Kunden kündigen… ihre VISA-Kreditkarte auf Check-App.

photoTAN verwenden mit Aktivierungsbrief

Im Bereich Verwaltung vom Kundenbereich kann man normalerweise die TAN-Verfahren auswählen, neue Geräte hinzufügen… und hier gibt es derzeit wohl einen Fehler. So bekommt man die Meldung:

Alternativ können Sie ein weiteres Gerät auch mit ihrem Aktivierungsbrief aktivieren. Hierzu klicken Sie bitte auf „Aktivierungsbrief verwenden/bestellen“.

kunde.comdirect.de/itx/phototan

Man benötigt also offenbar immer einen Aktivierungsbrief. Warum dann aber von „Alternativ“ gesprochen wird, bleibt fraglich.

Hintergrund: TAN-Verfahren bei der Comdirect Bank

Ohne photoTAN geht also wenig bei der Comdirect. Den aktuellen Dax-Stand kann ich dir nur ohne sie sagen. „Früher“ konnte man noch TAN-Listen auf Papier nutzen. Erst arbeitete man sie wahllos ab, später bekam man die Aufforderung eine bestimmte einzugeben. Abgelöst durch mobileTAN und photoTAN wurden diese Listen, welche man auf Papier per Post bekam. Großer Nachteil der mobileTAN ist nun, dass sie etwas kostet, konkret derzeit 9 Cent Entgelt pro versendeter TAN per SMS. Atmen kostet übrigens mittlerweile auch etwas für die Kunden der Comdirect Kunden. Wer sehr wenig Aktivitäten hat, für den ist mobileTAN dennoch wohl noch eine Option. Bei der photoTAN-App muss man heute mit der PUSH-TAN auch keine blau-rot-grünen QR-Codes mehr scannen, sondern lediglich einen Schiebeschalter swipen, nachdem man sich angemeldet hat. Kosten fallen hier nur an, falls man ein Lesegerät braucht. Das ist mit über 30 Euro allerdings gleich wieder übertrieben teuer.

photoTAN, mobileTAN, Session-TAN: Sicher – bequem – schnell | comdirect.de

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