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Dein Donnerstags-Check: Dislyte ist der nächste Hit von…

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Drew, der Einsatzleiter irgendeiner Union, hat ne Wüstenfuchs-Maske, welche sogar mit den Ohren wackeln kann. Mit dieser Besonderheit starten wir in unser schnelles Review vom neuen Dislyte. Das Spiel von LilithGames (AFK Arena, Rise of Kingdoms, Warpath) ist natürlich absolutes Pflichtprogramm hier auf Check-App, der Entwickler hat ja ganz außerordentlich erfolgreiche Apps in die Stores gebracht und offenbar den Dreh raus, was euch gefällt. Wird auch Dislyte ein Hit?

Ein Hit läuft auf jeden Fall im Hintergrund-Radio und die coolen Götter von Dislyte sind ja sowas von . Ähm, was?

Esper, willkommen! Esspapier, was? Und überhaupt, sind wir hier in einem fetzigen Autorennen oder einem Kampfsiel mit Katzenhelden und Glitzerstaub? Dislyte sei ein krasses Stylecrossover. Der Entwickler schreibt, es sei ein „urbanes Mythologie-RPG“. Man solle die göttliche Kraft der Helden ausspielen und den Beat spüren. Das wirkt wie ein Mix von Herr der Ringe und Need for Speed. Ein Nutzer auf iTunes bringt den Ersteindruck auf den Punkt: „Obwohl das Spielprinzip nicht neu ist, sind der Style und die Musik herausragend.“ Da können wir nur zustimmen.

So gibt es ein Stärkesystem mit drei Elementen, welche die bekannten Effekte von Vorteile-Neutral-Nachteile haben. Es gibt drei Elementarklassen der Esper, so heißen die Helden mit cooler Göttlichkeit, was wohl eine Anlehnung an Final Fantasy sein dürfte und nicht den US-Verteidigungsminister. Jedenfalls darf man an einem Platten drehen und den Beat droppen, um einen solche zu „beschwören“. Ausgerüstet werden diese zumindest nicht mit Gadgets wie AirPods für die Ohren, sondern Relikten wie einem Kraftamulette. Yo, du wirst nicht glauben, was das für einen Unterschied macht.

Gekämpft wird nicht besonders aktiv. Man wählt die Attacke und den Gegner, schaut sich die Sieganimation an oder verbessert im Fall einer Niederlage seine Helden/Esper. Es kommt aber auf daran an die richtige Attacke einzusetzen, anfangs z.B. welche mit Schaden für alle Gegner, später mit Bonus bei einem Kill oder Krit. Ab Kapitel 2-1 (nach dem Training) gibt es dann aber auch schon den Autokampf, sodass es AFK wird. Gespielt wird eine Story mit Kapiteln. Achja, es gibt ein Energiesystem, genannt Ausdauer für den Start von Kämpfen. Es gibt Kaufmöglichkeiten für Gold-Platten für die Beschwörung, welche man sonst wohl vor allem als Kapitelbelohnung bekommt. Derzeit gibt es 12 Kapitel. Weiterhin gibt es Prüfungen, in welchem man besondere Gegner herausfordern darf. Dargestellt werden diese mit einer U-Bahn-Karte mit Laserdesign.

Check-App meint: Dislyte ist ein genialer Mix, sodass das „alte“ RPG-Prinzip auch Spieler ansprechend erscheint, welche sonst eher funky unterwegs sind.

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