Werbung* . Jun 26, 2022

Wir waren beim Berliner State of Survival Event – A Million Ways to Survive

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Funplus hatte am Wochenende mehr als 50+ Spieler eingeladen, um auf dem legendären Berliner Teufelsberg ihr SoS zu feiern und Feedback zu bekommen. Die deutsche Hauptstadt ist dabei der erste Stopp der Tour mit dem Hashtag-Motto #amillionwaystosurvive. Funplus will sich präsentieren und zeigen, dass Menschen das Spiel und alles perfekt machen wollen. Neben einer Q&A Session mit dem YouTube-Streamer CiroX aus Berlin gab es ein Room Escape Erlebnis sowie Gehirnkuchen. Wir waren vor Ort, um von den Spielern hilfreiche Tipps und Feedback aus der ersten Hand zu bekommen und Insights von den Entwicklern. Im Beitrag haben wir außerdem ein paar Eindrücke in Fotos festgehalten.

Hoch über Berlin aufm Teufelsberg. Das Stadtpanorama vom Spandau bis zum Alexanderplatz tut sich vor einem auf. Hier ist einer der coolsten Lost Places von Berlin oder gar des ganzen Landes. Auf 120 Metern Höhe stehen auf dem Trümmerberg die Überreste der Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte, welche mit ihren Kuppeln beinahe zu einem Symbolbild geworden sind. Es gibt wohl keinen besseren Ort, um ein Zombie-Survivalgame zu feiern. Die Location ist perfekt zwischen Lost Place und Subkultur.

Die Gäste allerdings zeigen sofort, dass SoS kein Nischenspiel ist. Mit über 60 Millionen Downloads hat FunPlus mit dem Zombiegame einen Hit gelandet. Sie arbeiten im Steuerrecht, sind Hausfrauen oder sogar selbst als Softwareentwickler und spielen mehrer Stunden am Tag „ihr Spiel“, für manche ist es sogar das erste Onlinespiel überhaupt gewesen. Das eingeladene Publikum kommt aus dem ganzen Bundesgebiet und hat jedes Alter. Interessant ist gerade, dass viele mit der Werbung ins Spiel gestartet sind, welche nicht das tatsächliche Gameplay zeigen und wegen eines „Miteinanders“ dabei sind. Beim einen Bissen vom Gehirnkuchen kommen schnell alle ins Gespräch, selbst der Zombie ist freundlich:

In welchem Staat bist du?

Die Fans sind äußert kontaktfreudig, zeigen gern ihren Account und berichten von ihrem Spielerlebnis. Hier vier Fans mit welchen wir uns kurz unterhalten haben, wovon zwei sogar als Paar mit dem Partner spielen:

  • Robert spielt seit 1073 Tagen und 2-4 Stunden pro Tag, seit Release 1,3 Mrd. Macht, haben Werbung mit Tower-Defense gesehen und obwohl es nicht vorkommt weitergespielt, bester Held ist Kyle
  • Lifaki und Nani spielen wegen Allianz und machen sogar Allianztreffen, auch sie spielen wegen den Mitspielern, tauschen sich im Chat aus und planen für nächste „State on State“-Event
  • Andi und Dany sind weit angereist aus Süddeutschland, sie spielen mehrere Stunden täglich, doch nur diese eine App und es war das erste „richtige“ Onlinespiel
  • Anett spielt April 2020, mit den anderen zusammensein macht ihr am meisten Spaß, ihr Motto lautet entsprechend „miteinander statt gegeneinander“

In der Veranstaltung kamen nun in zwei Session die Fans zu Wort, moderiert mit CiroX Gaming aus Berlin. In Gruppen geht es parallel in die Escape Rooms. Als Sponsor tritt die Huawei AppGallery auf, welche für ganz aktive Spieler coole Möglichkeiten für Cashbacks bietet.

Tipps und Erfahrungen werden von der Community ausgetauscht, man solle das Kampfsystem frühzeitig studieren, die Angriffskraft sei nicht so wichtig, sondern der Tödlichkeit um nicht zu viele Ressourcen zu verbrennen, man solle fürs militärische „alles auf die Infanterie“ setzen und Truppen permanent upgraden. Für Gelächter sorgt der Satz „auch schwächere Truppen können einen Nutzen haben“, was offenbar nicht der Fall ist. Lohnenswert sei es sich den zweiten Bauplatz zu kaufen und nicht soviel für die ersten Helden auszugeben, es kommen bessere.

Und dann gibt es noch viel Feedback von den fortgeschrittenen Spielern für die Entwickler. Neue Funktionen, die gewünscht sind. Mehr Skins für die Märsche (die Spielerin möchte z.B. als Hexenkönig einen Hexenmarsch), um das Spiel persönlicher zu gestalten. Zu wenige Märsche seien als Vorlage zu speichern, es sind nur vier und sollten sechs Stück sein. Es gebe zu wenig Tickets. Erkundungsmissionen sollten mit Automodus möglich sein, sodass man sie 10fach machen kann. Viele machen die Erkundungen deshalb gar nicht mehr und haben viel Brot im Rucksack. Auch Talentpunkte sollten speicherbar sein. Heldensuche sei veraltet „warum soll man was suchen, was ich schon habe“, sei nur noch für bestimmte Events gut. Auch über den Realismus im Spiel wurde diskutiert, den Spielern ist es wichtig, dass die Apokalypse korrekt erzählt wird.

Wir bedanken uns herzlich bei Funplus Games für die Einladung zu diesem coolen Event.

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