Du hast vielleicht gerade, genau wie ich, dieses Popup auf deinem Smartphone gesehen: Ab dem 17. Oktober wird Tier nicht mehr über die Jelbi-App buchbar sein. „ByeBye Tier“ steht da groß und freundlich, aber was bedeutet das für uns, die wir oft die E-Scooter nutzen, um in Berlin mobil zu sein?

Jelbi – Die „One-for-All“-App für Mobilität

Erstmal ein bisschen Kontext, falls du mit Jelbi noch nicht so vertraut bist: Jelbi ist die App, die dir das komplette Mobilitätsangebot von Berlin in einer Hand anbietet – von Bus und Bahn über Fahrräder, E-Mopeds bis hin zu Carsharing-Fahrzeugen und E-Scootern. Alles in einer App, mit einem einzigen Account. Eigentlich superpraktisch, weil man so nicht zig Apps auf dem Handy haben muss, um von A nach B zu kommen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind die treibende Kraft hinter Jelbi und haben diese App entwickelt, um das Verkehrssystem in der Hauptstadt zu optimieren und nachhaltiger zu gestalten.

Warum trennt sich Jelbi von Tier?

Die Nachricht über das Ende der Kooperation zwischen Jelbi und Tier ist sicherlich ein kleiner Schock für alle, die die Scooter regelmäßig über Jelbi gebucht haben. Tier war bisher ein großer Bestandteil des Mikromobilitätsangebots, das sich gerade für kurze Strecken durch die Stadt perfekt eignet. Leider gibt es keine detaillierte offizielle Erklärung über die Hintergründe der Trennung – aber es ist nicht ungewöhnlich, dass solche Kooperationen in der dynamischen Welt der Mobilität gelegentlich auslaufen oder neu verhandelt werden. Vielleicht ging es um Konditionen, vielleicht auch um die strategische Ausrichtung von Tier oder Jelbi.

Was gibt es für Alternativen?

Die gute Nachricht: Jelbi hat nicht nur Tier im Angebot gehabt. Andere Anbieter wie Lime, Voi, Emmy oder Nextbike stehen weiterhin zur Verfügung. Das bedeutet, dass du auch in Zukunft auf E-Scooter zugreifen kannst, wenn auch nicht von Tier. Die Jelbi-Stationen, die es inzwischen an 62 Standorten in Berlin gibt, sind zentrale Punkte, an denen du verschiedenste Fahrzeuge finden kannst – von E-Scootern bis hin zu Autos für Carsharing. Die App bleibt also weiter eine praktische Lösung für die flexible Mobilität in Berlin.

Ein bisschen Frust und ein bisschen Hoffnung

Für uns als Nutzer ist es natürlich etwas nervig, wenn gewohnte Services plötzlich verschwinden. Wenn du wie ich oft einen Tier-Scooter genommen hast, musst du dich nun umstellen. Aber die Auswahl an Mobilitätsangeboten in der Jelbi-App bleibt dennoch groß. Es gibt weiterhin viele Möglichkeiten, in Berlin schnell und flexibel unterwegs zu sein – auch ohne Tier. Vielleicht gibt es sogar bald wieder eine neue Kooperation oder Jelbi nimmt einen anderen Scooter-Anbieter ins Angebot auf.

Fazit: Flexibel bleiben in der Mobilität

Zusammengefasst heißt es also: ByeBye Tier, aber nicht bye-bye an E-Scooter in Berlin. Die Jelbi-App bleibt weiterhin eine der besten Möglichkeiten, alle Mobilitätsdienste unter einem Dach zu nutzen. Wenn du regelmäßig die App verwendest, checke am besten jetzt schon die anderen Anbieter und probiere sie aus, damit du ab dem 17. Oktober nahtlos weitermachen kannst.

Mobilität bedeutet eben auch immer ein bisschen Flexibilität – und das gilt nicht nur für die Fortbewegung, sondern auch für die Dienste, die wir nutzen.

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