Als wir vor ein paar Jahren mit der ersten Edurino-Figur Niki gestartet sind, war das für uns ein spannendes Experiment: digitales Lernen, kindgerecht verpackt, mit Fokus auf Englisch und die ersten Wörter. Inzwischen ist viel passiert – nicht nur bei Edurino, sondern auch bei uns. Das Testkind von damals ist längst kein Anfänger mehr, aber die Neugier auf neue Figuren und Lerninhalte ist geblieben.

Darum sind wir wieder eingestiegen. Diesmal mit Ollie, dem kleinen Pinguin, der sich ganz dem Thema Aufmerksamkeit und Konzentration widmet. Keine bunten Vokabel-Inseln mehr, sondern ein Lernweg, der Kinder auf eine andere Art fordert – und gleichzeitig ganz spielerisch im Fokus bleibt. Es ist fast ein bisschen wie Meditation mit Monsterchen.

Wir erzählen dir, wie’s weiterging, was neu ist – und warum Edurino bei uns immer noch nicht in der Kiste gelandet ist.

Wer ist eigentlich Ollie?

Ollie ist ein kleiner Pinguin mit Forscherbrille, der sofort Sympathiepunkte sammelt – ruhig, freundlich und immer zur Stelle, wenn’s im Spiel hektisch wird. Statt wild durch die Gegend zu wuseln, bringt Ollie Ruhe rein. Er begleitet die Kinder durch die Lernwelt „Fokus Park“, in der es darum geht, verschiedene Arten von Aufmerksamkeit zu entdecken und zu trainieren – also zum Beispiel genaues Beobachten, Zuhören oder sich nicht ablenken lassen. Dabei ist Ollie kein Lehrmeister mit erhobenem Zeigefinger, sondern eher ein geduldiger Spielgefährte. Er erklärt, motiviert und macht alles ein bisschen magisch – perfekt für Kinder ab 4, die spielerisch lernen wollen, wie man fokussiert bleibt, ohne dass es sich nach Arbeit anfühlt.

Zwischen Begeisterung und Frust – was sagen andere zur App?

Die Bewertungen zur Edurino App sind durchwachsen – im Schnitt solide mit 4,3 Sternen, aber ein genauer Blick zeigt: Es gibt Licht und Schatten. Viele Eltern loben die liebevoll gestalteten Figuren, den pädagogischen Ansatz und dass die Kinder richtig Spaß am Lernen haben. Besonders positiv fällt auf, dass Edurino ganz ohne Werbung, In-App-Käufe und Onlinezwang auskommt. Gleichzeitig gibt es aber auch eine wachsende Zahl enttäuschter Stimmen. Kritikpunkte sind vor allem technische Probleme nach Updates, wie nicht erkannte Figuren oder Bugs in den Spielen. Einige beschreiben die Lernspiele als zu einfach und wenig abwechslungsreich – gerade für ältere Kinder. Der Support reagiert zwar freundlich und schnell, aber der Frust ist in manchen Kommentaren deutlich spürbar. Insgesamt bleibt der Eindruck: Die Idee kommt gut an, doch bei der technischen Umsetzung gibt’s noch Luft nach oben.

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