Ey, ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich liebe so Läden wie Action. Diese Gänge voller Überraschungen – du gehst rein, willst nur Batterien und kommst mit ’nem pinken Gartenzwerg und zehn Kerzen raus. Klassiker. Jedenfalls dachte ich mir: „Cool, die haben ’ne App! Vielleicht hilft die mir ja, nicht ständig die Hälfte zu vergessen.“ Tja. Ich hab’s ausprobiert – und hier kommt mein ehrlicher Erfahrungsbericht. Ganz ohne Werbeblabla. Nur ich, mein Handy und ein paar laute „WTF“-Momente. Mehr analytisch hatte ich mir die App hier schon mal angeschaut: Check der Action-App: Licht und Schatten im digitalen Einkaufshelfer

Erstmal runterladen – und dann?

Also, du gehst ganz normal in den App Store oder Google Play, tippst „Action App“ ein, installierst das Ding – und dann kommt der erste Moment der Wahrheit: Registrierung. E-Mail, Passwort, blabla. Nix Wildes. Hat bei mir sogar ohne Fluchen funktioniert. Das will was heißen.

Dann sagt dir die App: „Hey, sag uns, was du so magst!“ – ja klar, geb ich an. Deko, Technik-Kram, Snacks… alles halt, was man nicht braucht, aber unbedingt kaufen muss.

Die Einkaufsliste – mein vermeintlicher Gamechanger

Ich war begeistert. Ich konnte Artikel auf ’ne Liste setzen! Also keine fliegenden Zettel mehr im Portemonnaie. Kein WhatsApp-Selbstchat mit wirrer Aufzählung („Batterien, Zwiebeln, diese komischen Aufkleber für Gläser“). Alles schön in der App. Dachte ich.

Dann das Update.

Argh.

Wirklich. Ich öffne die App, freu mich, will los – alles weg. Meine Liste? Nicht da. Meine Favoriten? Puff. Einfach gelöscht. Ich dachte erst, ich bin zu blöd. Handy neu gestartet. Nix. Hab dann die Bewertungen gelesen – und siehe da: Ich war nicht allein. Ganz viele Leute schreiben: „Meine Listen sind weg!“ oder „Ich hab die Listen neu angelegt, aber nach dem Ausloggen war alles wieder futsch!“ – Krass. Da fühlt man sich echt wie in einem digitalen Bermuda-Dreieck.

Spin & Win – mehr Spin, weniger Win

Dann gibt’s da noch so ein kleines Glücksrad. Nennt sich „Spin & Win“. Klingt geil. Man denkt: „Geil, ich hol mir da vielleicht ’nen Gratis-Schoko-Riegel oder so.“

Haha. Nee.

Ich hab bestimmt sechs Mal gedreht – und nix gewonnen. Also nicht mal ’ne Trostpflanze oder so. Nur dieser blinkende „Leider nichts“-Bildschirm. Und das Beste: Die App tut dabei so, als ob das voll die coole Aktion wär. Ein paar User meinten sogar, das wär nur Show und keiner gewinnt je was. Weiß ich nicht, aber fühlt sich schon bisschen shady an.

Die Kundenkarte – ganz okay, aber kein Zauberstab

Also, wenn du denkst, mit der digitalen Kundenkarte bekommst du Rabatte oder Goodies – nope. Du kannst halt deine Kassenbons digital speichern. Ist cool, keine Frage. Ich hab schon oft Bons verloren, wenn ich irgendwas umtauschen wollte. Das Ding scanst du beim Bezahlen, und zack – alles ist in der App. Wenn sie nicht grad deine Daten wieder vergisst, hehe.

Aber: Angeblich bekommst du auch die Angebote der nächsten Woche nur, wenn du regelmäßig mit der Karte einkaufst. Ja okay, das klingt wie so ein Treuebelohnungssystem, aber irgendwie… naja, nicht wirklich spektakulär.

Und jetzt? Lohnt sich die App?

Also, guck: Wenn du eh oft bei Action unterwegs bist und deinen Einkaufszettel digital willst – go for it. Die Grundfunktionen sind da, die Idee ist super, und wenn sie mal nicht spinnt, macht die App schon Sinn. Aber – und das ist kein kleines „aber“ – sie hat Macken. Wenn du jemand bist, der ungern Listen zum zweiten Mal schreibt (hallo, ich), dann überleg dir das gut.

Mein Fazit in drei Sätzen

  1. Super praktisch – wenn sie funktioniert.
  2. Spin & Win ist wie Lotto – nur ohne Gewinn.
  3. Wenn du Listen liebst, mach regelmäßig Backups (kein Witz).

Hast du die App schon ausprobiert? Ist dir auch was verschwunden? Oder hast du tatsächlich mal bei Spin & Win was abgestaubt? Erzähl’s mir in den Kommentaren – ich will Beweise!

Und falls du jetzt denkst „Nö, danke“ – ich versteh dich. Dann mach’s wie früher: Einkaufszettel auf die Hand schreiben. Hält garantiert länger als die Listen in der App.

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