Reolink gibt gerade richtig Gas. Erst im Juli kam das kostenlose Firmware-Update für die Elite Floodlight WiFi – mit lokaler KI-Videosuche und smartem Perimeterschutz. Damit konnte man schon spüren, wo die Reise hingeht: weg von simpler Überwachung, hin zu echter intelligenter Analyse. Auf der IFA 2025 in Berlin setzt Reolink jetzt noch einen drauf.
ReoNeura offiziell vorgestellt
Was im Floodlight-Update als Beta-Feature begonnen hat, bekommt nun einen Namen: ReoNeura. Hinter diesem KI-System steckt die Rechenpower, die nicht nur Szenen wie „Mann mit rotem Hoodie“ oder „weißer SUV“ in Sekunden ausspuckt, sondern künftig noch mehr kann: Videobeschreibungen generieren, Perimeterschutz individuell anpassen oder sogar Kundenströme analysieren – also ein Einsatzfeld von der privaten Einfahrt bis zum Gewerbe.
Neue 4K-PTZ-Kamera
Und weil Software alleine nicht reicht, bringt Reolink auch gleich neue Hardware mit. Auf der Messe feiert eine 4K-Kamera mit Schwenk- und Neigefunktion Premiere. Das Besondere: echte 360°-Abdeckung, keine toten Winkel, und natürlich die volle KI-Suche integriert. Damit verschiebt sich das Sicherheitslevel noch mal deutlich nach oben.
Live erleben auf der IFA
Wer die neuen Features in Aktion sehen will: Reolink hat Demo-Bereiche am Stand (Halle 1.2, Stand 131), in denen reale Szenarien simuliert werden. Am 5. September gibt’s außerdem eine Keynote (14:30–15:00 Uhr), wo Reolink die Details zu ReoNeura enthüllt.
Fazit: Von der Floodlight zum Ökosystem
Für uns spannend: Die Floodlight war also nicht nur ein Update, sondern schon ein erster Baustein von ReoNeura. Auf der IFA zeigt Reolink, dass die KI-Strategie größer gedacht ist – ein komplettes System für private und gewerbliche Sicherheit. Und wer die Floodlight schon testet, kann sich freuen: Die eigene Kamera ist quasi schon Teil dieser Zukunft.



