Wir haben über 5000 aktuelle Nutzerbewertungen zur Instagram-App durchgesehen – und ein Thema kam dabei immer wieder: Fake-Accounts. Viele Nutzer klagen darüber, ständig von fremden Profilen angeschrieben oder ungefragt in Gruppen eingeladen zu werden. Genau das nervt nicht nur, sondern ist auch ein echtes Risiko. Ich kenne das Problem selbst und habe es nach einigen Anpassungen in den Einstellungen deutlich reduzieren können.

Nachrichtenflut eindämmen – mein erster Schritt

Mich haben am meisten die Nachrichten genervt, die von Accounts kamen, denen ich nie gefolgt bin. Lösung:

  • Profil öffnen → oben rechts ins Menü → Einstellungen und Privatsphäre.
  • Dort auf Nachrichten gehen.
  • Unter Wer kann dir Nachrichtenanfragen senden? habe ich eingestellt: Nur Personen, denen ich folge.

Seitdem: kein tägliches Zumüllen mehr von Bots, die mich „in Bitcoin investieren“ lassen wollten.

Fremde Gruppen – einfach abstellen

Eine Weile lang wurde ich ständig in komische Gruppen gepackt. Da waren plötzlich zehn fremde Profile drin, die alle denselben Link verschickten. Ziemlich offensichtlich Spam. Abstellen geht so:

  • Wieder ins Menü Einstellungen und Privatsphäre.
  • Bei NachrichtenWer darf dich zu Gruppen hinzufügen? → auf Nur Personen, denen du folgst.

Seit dieser Einstellung hat mich nie wieder jemand ungefragt in eine dubiose Gruppe gesteckt.

Fake-Accounts konsequent melden

Ganz ehrlich: Wegdrücken bringt nichts. Wenn dich ein Fake-Account anschreibt, melde ihn. Geht fix:

  • Profil öffnen → drei Punkte → MeldenSpam oder Fake.
    Ich dachte erst, das bringt nichts, aber bei wiederholtem Melden verschwanden solche Accounts schneller aus meinem Umfeld.

Bonus-Tipp: Privates Konto

Wenn du gar keine Lust mehr hast, dich mit Fremden rumzuschlagen: Konto auf privat stellen. So entscheidest du selbst, wer dir folgen darf. Gerade wenn du dein Profil nicht für Reichweite nutzt, macht das total Sinn.

Mein Fazit nach ein paar Wochen

Seit ich diese drei Einstellungen geändert habe, ist mein Postfach fast frei von Spam. Klar, ab und zu rutscht noch was durch, aber das ist die Ausnahme. Die paar Minuten in den Einstellungen lohnen sich – und du hast wieder mehr Ruhe, dich auf das zu konzentrieren, was Instagram eigentlich ausmacht: deine echten Kontakte.

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