One Piece gehört zu den erfolgreichsten Manga- und Anime-Serien überhaupt. Über die Jahre gab es unzählige Spiele-Adaptionen – von Prüglern bis hin zu Open-World-Abenteuern. Viele davon setzen auf Action, schnelle Kämpfe und den bekannten Humor der Strohhutbande. Doch nun ist ein Titel aufgetaucht, der auf den ersten Blick ganz anders wirkt: Pirate Mercenary Squad, auch unter dem Namen Rumble Pirates zu finden. Statt eines klassischen Actionspiels erwartet dich hier ein Mix aus Idle-Mechanik, Ressourcen-Management und Auto-Battles. Klingt schräg? Ist es auch – aber genau das macht den ersten Eindruck so interessant.

Gameplay: Sammeln, Kämpfen, Erkunden

Der Einstieg ins Spiel ist überraschend simpel. Du triffst zunächst auf Usopp, der als Fernkämpfer direkt ins Team integriert wird. Anschließend heißt es Holz sammeln, Fog-of-War-Blöcke freischalten und kleine Gegnergruppen besiegen. Die Steuerung erinnert dabei eher an ein Strategiespiel: Du bewegst die Figuren auf einer Karte, schaltest Areale frei und stellst dich nach und nach bekannten Charakteren der Serie.

Das Kampfsystem läuft größtenteils automatisch ab. Deine Helden greifen selbstständig an, du musst aber aktiv reagieren, wenn ein Boss wie etwa Morgan seine Spezialattacken zündet. Ausweichen ist Pflicht, sonst verlierst du schnell Mitglieder deiner Crew. Interessant: Heilen passiert nicht automatisch. Entweder wartest du einen Revive-Timer ab oder profitierst von einem Level-Up, das alle Charaktere wieder fit macht.

Bekannte Orte und Charaktere

Schon früh stößt du auf Zoro und Nami, die ebenfalls per „Meat-Heal“ ins Team integriert werden. Später geht es an ikonische Schauplätze der Serie: Alabasta, Skypia, Water 7, Enies Lobby, Thriller Bark bis hin zu Punk Hazard. Das Spiel bildet also einen großen Teil der One-Piece-Storyline ab, ohne sich jedoch streng an die Reihenfolge zu halten.

Besonders spannend ist die Heldenübersicht: Neben Gear 5 Luffy tauchen auch legendäre Figuren wie Shanks, Kaido, Big Mom oder Blackbeard auf. Das Spektrum reicht von epischen bis hin zu mythischen Einheiten, die gesammelt, aufgewertet und in der eigenen Squad eingesetzt werden können.

Progression und Monetarisierung

Wie in vielen mobilen Games üblich, spielt auch hier das Sammeln von Ressourcen eine große Rolle. Holz, Fleisch und Gold sind Grundbausteine, dazu kommen Shards für Charakter-Upgrades. Über „Summons“ können neue Figuren freigeschaltet werden – mit den üblichen Seltenheitsstufen von episch bis legendär. Nach zehn Versuchen gibt es ein garantiert starkes Ergebnis, was die Gacha-Mechanik etwas abfedert.

Natürlich fehlt auch der Shop nicht. Für einen Dollar gibt es direkt ein Paket mit Gear-4-Luffy-Fragmenten oder hunderten Shards für Charaktere wie Vivi. Darüber hinaus warten zeitlich begrenzte Login-Boni, Level-Belohnungen und Events, die bekannte Figuren wie Mihawk oder Shanks versprechen.

Tipps für den Start

  • Softlock vermeiden: Erst die Talent-Trainingsmission abschließen, bevor du Punkte investierst. Sonst bleibst du ohne Gold hängen.
  • Fleisch sinnvoll einsetzen: Nicht nur Heilung, sondern auch für Charakter-Upgrades notwendig – besser haushalten.
  • Level-Ups nutzen: Steigen deine Figuren auf, regeneriert das sofort die gesamte Gruppe. Das kann Bosskämpfe retten.
  • Summons timen: Warte mit den ersten Rekrutierungen, bis die Mission „Rekrutiere 1x“ aktiv ist, sonst verschwendest du Ressourcen.
  • Bound Gems sparen: Legendäre und mythische Charaktere erscheinen auch im Rekrutierungssystem. Geduld zahlt sich hier aus.
  • Missionsziele anklicken: Das Spiel zeigt dir sofort, wo die gesuchten Gegner stehen – spart Laufwege.

Redeem Codes – lohnt es sich, die Augen offen zu halten?

Ein Punkt, der schon jetzt viele Spieler interessiert, sind die sogenannten Redeem Codes. Sie versprechen kostenlose Ressourcen wie Gems, Fleisch oder Shards und können gerade zu Beginn den Unterschied machen. Offizielle Codes sind aktuell noch rar, doch Entwickler solcher Spiele nutzen sie häufig, um neue Spieler anzulocken oder Events zu bewerben. Wer regelmäßig nach Codes sucht, kann sich also einen klaren Vorteil verschaffen.

Da das Thema für viele Fans besonders spannend ist, haben wir in einem eigenen Artikel alle bekannten Codes aufgelistet und erklären, wie man sie im Spiel einlöst. So hast du eine zentrale Anlaufstelle und musst nicht lange suchen.

Erste Einschätzung

Pirate Mercenary Squad fühlt sich nicht wie ein typisches One Piece-Spiel an. Statt reiner Action gibt es eine Mischung aus Idle-Elementen, Auto-Kämpfen und einem Sammelsystem, das langfristig motivieren soll. Auf den ersten Blick wirkt vieles ungewöhnlich, teilweise sogar etwas improvisiert, doch genau das macht den Reiz aus. Wer ein klassisches Prügelspiel erwartet, wird vielleicht enttäuscht. Wer jedoch Lust auf etwas anderes hat und sich mit Gacha-Mechaniken anfreunden kann, sollte einen Blick riskieren.

Gerade Fans, die alle Charaktere in verschiedenen Versionen besitzen wollen, dürften hier lange beschäftigt sein. Das Spiel bietet genug bekannte Gesichter und Schauplätze, um neugierig zu machen – und unterscheidet sich genug von den üblichen Lizenzspielen, um frisch zu wirken.

Teile den Beitrag:

Alle Beiträge kennzeichnen wir hiermit als Werbung. Die Werbekennzeichnung erfolgt, da Marken von Hard- und Software genannt werden. Oftmals werden App-Codes zur Verfügung gestellt sowie Gadgets zum Test. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Zudem gehen wir Contentpartnerschaften oder Kooperationen ein. Hilf uns, indem du mit diesem Amazon-Link einkaufst! Lade dir unsere kostenlosen Quiz-Spiele hier herunter!

Ein Kommentar

  1. Pingback: Alle Geschenkcodes für Pirate Mercenary Squad (Rumble Pirates) - Check-App

Hinterlasse eine Antwort