Xeno-Haustiere gehören zu den stärksten Begleitern im Spiel, aber genau das macht sie auch teuer. Wer einfach drauflos öffnet, verbrennt schnell massenhaft Pet Crystals und Cookies. Ein YouTuber hat jetzt aber eine Methode gezeigt, die erstaunlich simpel ist – und tatsächlich funktioniert. Wir haben sie getestet und fassen sie für dich zusammen.
Was steckt hinter dem Trick?
Der Kern der Methode sitzt im CS-Filter. Viele nutzen ihn gar nicht oder nur halbherzig, dabei ist er der Schlüssel zum gewünschten Assist-Skill. Mit dem Filter kannst du bis zu zwei Fähigkeiten vollständig ausschließen, sodass sie beim Rollen nicht mehr auftauchen sollen.
Laut Community – und nach mehreren Tests – wirkt sich dieser Filter nicht nur auf das erste Rollen aus, sondern auch auf die Skills, die dein Xeno-Pet später auf Level 30, 60 und 90 freischalten kann. Genau das macht die Methode so stark.
So funktioniert die Methode Schritt für Schritt
Wenn du ein bestimmtes Xeno-Haustier suchst (z. B. den beliebten Pinguin), dann arbeitest du so:
- CS-Filter setzen
Wähle zwei Fähigkeiten aus, die du auf keinen Fall willst. Beispiel: „Skulls“ und „Speed“, falls du auf reine Schadensboni spielst.
Wichtig: Du kannst nur zwei Skills blocken – ein kleiner Risikofaktor bleibt. - Chests öffnen
Jetzt heißt es: Geduld und Glück. Der YouTuber brauchte rund 50 Chests, bis ein garantiertes Xeno-Haustier droppte – bei dir kann es weniger oder mehr sein.
Chance bleibt Chance. - Wunsch-Skill sichern
Da die geblockten Skills rausfallen, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass dein Haustier den gewünschten Assist bekommt. - Höhere Level abwarten
Auch die Skills auf Level 30, 60 und 90 sollten weiterhin keine geblockten Fähigkeiten enthalten. Das spart später wertvolle Pet Crystals. - Notfallplan ab Level 90
Falls doch eine unpassende Fähigkeit durchrutscht: Kein Drama.
Auf Level 90 kannst du immer noch Pet Elixirs einsetzen, um Fehler auszubügeln.
Spart der Trick wirklich Pet Crystals?
Kurz: Ja.
Lang: Ja – aber nur langfristig.
Du investierst anfangs viele Chests, hast aber später weniger Chaos beim Rollen der hohen Level-Skills. Deshalb lohnt sich die Methode vor allem, wenn du ein „Endgame-Pet“ bauen willst.
Der eigentliche Vorteil: Du rollst nicht ständig nutzlose Skills wie „Skulls“, die niemand braucht.
Wo ist der Haken?
Ganz ohne Schattenseite läuft’s nicht:
- Nur zwei Skills blockbar – die restlichen bleiben RNG.
- Hoher Chest-Aufwand – 20 oder 80 Chests, alles drin.
- Kein 100%-Trick – aber eine signifikant höhere Trefferquote.
Trotzdem: Für Spieler, die auf ein perfekt abgestimmtes Xeno-Haustier gehen, gibt es aktuell keinen besseren Weg.
Fazit: Ein simpler Filter, der dir viel Ärger erspart
Der CS-Filter wird massiv unterschätzt. Wer ihn richtig nutzt, bekommt deutlich schneller Haustiere mit sinnvollen Assist-Skills und spart Kristalle und Cookies – besonders bei den Level-30/60/90-Slots.
Wenn du selbst schon Erfahrungen mit dem Trick gemacht hast, schreib’s in die Kommentare. Manche berichten von 20 Chests, manche von 100 – und genau das zeigt wieder: RNG bleibt RNG.
P.S. Hier gibt’s noch mehr Tipps zu den Xeno-Haustieren.



