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Klein, aber fein: Das Mpow Freego Bluetooth Headset

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Kennt ihr das, wenn ihr telefonieren wollt, aber dann das Handy in der Hand immer schwerer und schwerer wird? Wenn ihr eigentlich nebenbei gern noch etwas anderes getan hättet, aber keine Hand frei habt? Die Lösung für dieses Problem ist jetzt nichts Neues, Headsets zum Telefonieren gibt es schon eine ganze Weile, selbst für die unter uns, für die das Internet Neuland ist. Das FreeGo Wireless Bluetooth Headset von Mpow ist allerdings besonders cool: es ist so klein und so leicht, dass man schnell vergisst, dass man es auf dem Ohr hat, egal, ob zum Telefonieren oder um Musik zu hören. Für ca. 25 € könnt ihr dieses kleine Gerät bestellen, alles weitere zum Headset jetzt in meinem Review.

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Ein Blick in die Schachtel

Was verbirgt sich in der kleinen blau-weißen und funktional gehaltenen Schachtel? Ein ebenso kleines, aber schwarzes Headset! Eingebettet ist es in weißen Schaumstoff, der es gut geschützt in der Verpackung hält. Außerdem enthalten ist eine stylische schwarze Tasche, in der das kleine Headset gut aufbewahrt ist, sowie Ersatz-In-Ear-Ohrstöpsel aus Gummi in zwei verschiedenen Größen, ein Micro-USB-Ladekabel und eine Gebrauchsanweisung. Diese Anleitung ist komplett in englischer Sprache verfasst. Das Headset selbst ist in schlichtem Schwarz gehalten. Der beim Tragen äußerlich sichtbare Teil des Geräts ist mit glänzendem Klavierlack überzogen, was ihm ein elegantes Aussehen verleiht. Die beiden Knöpfe sind silbern hervorgehoben, der Multifunktionsbutton befindet sich nah am Ohrstöpsel und dem Mikrofon, der Lautstärkebutton sitzt auf dem Rücken des Geräts. Ob man das Headset links oder rechts tragen möchte, lässt sich durch den beweglichen 180-Grad-Flip-Boom-Arm individuell einstellen.

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 Wie funktioniert das Mpow Bluetooth Headset?

Zunächst muss das kleine Freego Bluetooth Headset erstmal vollständig aufgeladen werden, was zwischen zwei und drei Stunden dauert. Während des Aufladens leuchtet unterhalb der Lautstärkeknöpfe ein rotes Licht, das sich grün färbt, wenn es vollständig geladen wurde. Wenn der Akkustand gering ist, kommt ein Sprachsignal über den Lautsprecher. Um das Gerät zu aktivieren, muss der Multifunktionsbutton für drei Sekunden gehalten werden, bis das grüne Lämpchen blinkt. Auf die selbe Weise schaltet man das Headset auch wieder ab: drei Sekunden gedrückt halten und auf ein rotes blinkendes Lämpchen warten. Um das Headset mit einem Smartphone zu verbinden, benötigt es keine extra App, sondern nur das Bluetooth. Ist das Bluetooth auf dem Handy aktiviert, muss man nur noch nach “Mpow Freego” suchen und dieses auswählen. Laut Anleitung kann es zu einer Codeabfrage kommen, die im Anleitungsheft zu finden ist, bei meinem Test-Smartphone, einem Samsung Galaxy S4, war das jedoch nicht notwendig. War die Verbindung erfolgreich, blinkt das grüne Licht erneut und eine weibliche Computerstimme verkündet im Headset stolz: “Your Headset is connected.” Nach dieser einfachen Synchronisation verbindet sich das Headset automatisch beim Starten mit dem Smartphone. Es ist außerdem möglich, mit zwei Geräten auf das Headset zuzugreifen. Die Soundqualität ist sowohl beim Musikhören als auch beim Telefonieren gut, durch eine aktive Geräuschunterdrückungstechnologie werden störende Hintergrundgeräusche so reduziert, dass die Stimme des Gesprächspartners klar und deutlich zu hören ist. Der Bass der Musik und auch Höhen und Tiefen klingen klar und sind nicht verrauscht.

Wie telefoniere ich mit dem Mpow Freego Bluetooth Headset?

  • Androidnutzer haben es hier etwas leichter als iOS-Nutzer: Sie müssen lediglich zum Annehmen eines Anrufes den Multifunktionsbutton einmalig drücken und auf dem Smartphone das Gespräch wie gewohnt annehmen.
  • iPhone-Nutzer drücken ebenfalls den Multifunktionsbutton, nehmen das Gespräch auf dem Handy an und wählen als Audio-Wiedergabequelle das Headset “Mpow Freego” aus.

Zum Beenden des Gesprächs muss lediglich der Multifunktionsknopf gedrückt werden, soll ein Anruf abgelehnt werden, muss dieser zwei Sekunden gedrückt gehalten werden. Um die letzte Nummer zurückzurufen, muss der Multifunktionsbutton zweimal gedrückt werden.

Wie hört man mit dem Mpow Bluetooth Headset Musik?

Auch zum Musikhören gibt es einige Einsatzgebiete für den Multifunktionsknopf, aber auch für den Lautstärkebutton:

  • für Play oder Pause muss der Multifunktionsknopf kurz gedrückt werden
  • für das Wechseln zum nächsten Lied muss das “-” lange gedrückt werden, umgekehrt wird der vorherige Song mit dem langen Drücken von “+” abgespielt
  • Lautstärkeeinstellungen werden wie üblich mit dem kurzen Pressen des “+” für lauter und “-” für leiser geregelt

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Für alle Technik-Interessierten noch ein paar technische Daten:

  • Größe: 61,5 mm x 23,5 mm x 15,5 mm
  • Gewicht: 11,2 g
  • Die Bluetooth-Standard ist Bluetooth V4.0
  • verwendete Chips: CSR8610 High-End- Chip von CSR Plc
    Operation: Class2
  • Bluetooth-Modus: Headset/hands-free/A2DP/AVRCP
  • Der Frequenzbereich liegt bei 2,4 GHz
  • Der Operationsbereich ist mit bis zu 30 feet (=10 Metern) angegeben
  • Der Akku des Mpow Headsets hält bis zu 5 Stunden, wenn es benutzt wird, im Standby hält er bis zu 120 Stunden. Zwei Stunden benötigt das Headset zum vollständigen Laden.

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Fazit zum Freego Bluetooth Headset von Mpow:

Das Freego Headset macht seinem Namen alle Ehre: Man hat wirklich mehr Freiheit beim Telefonieren oder Musikhören und muss das Smartphone nicht an einem Kabel mit sich herumtragen, sondern kann es bequem über Bluetooth einsetzen. Das Headset ist nicht nur klein und schick, sondern trägt sich auch sehr bequem. Die Soundqualität ist ebenfalls überzeugend, es ist weder Rauschen noch Kratzen zu hören, die Töne sind beim Musikhören und auch beim Telefonieren sehr klar. Die Bedienung des Geräts ist ziemlich einfach, wodurch es auch für jüngere Nutzer keine Schwierigkeit darstellt.

Für 24,99 € ist das Mpow Freego Bluetooth Headset bei Amazon erhältlich.

 

Disclaimer: Das Headset wurde mir für diesen Test freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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Hey liebe Leser! Mein Name ist Jasmin, ich bin 26 Jahre alt und studiere Germanistik. Wer sich im Studium mit Literatur und der deutschen Sprache auseinandersetzt, schreibt natürlich auch sehr gern selbst Texte. Überwiegend zocke ich Spiele am PC, schätze aber auch Handyspiele, wenn ich unterwegs bin. Ich zeichne gern, am liebsten digital mittels Zeichentablet und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit meinen beiden Dackeln. Euch noch viel Spaß beim Lesen!

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