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AOC mit eigenem VR-Headset-Prototypen

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Virtual-Reality ist in aller… Augen? Seit den ersten Testrunden auf der Oculus-Achterbahn, die fast jeder wohl mal gemacht hat, sind schon wieder relativ viele Kalenderblätter abgerissen wurden. Die Pappbrille von Google wirkt schon wieder so „2014“ und liegt müde im Regal. Auch an 360 Grad hat man sich gewöhnt. Der ein oder andere Enthusiast hat vielleicht ein Modell schon im Studio oder Zuhause. Die Technologie scheint nun aber langsam auf einen breiteren Markt zu treffen. Wir erinnern uns an die Ankündigung von Intel und Microsoft zum Open Reference Design. Auf der gestern zuende gegangenen Gamescom war es auch eines der Themen. Hier hat z.B. AOC ein eigenes Headset als Prototyp präsentiert, welches preislich wohl günstiger angeboten wird als die bisherigen First-Mover.

Die Anwendungsgebiete für so ein VR-Headset gehen natürlich übers Gaming hinaus. So habe ich erst eine Werbung für einen Küchenplaner gesehen, welcher mit der virtuellen Besichtigung wirbt. Auch Immobilienmakler, welche bereits 360 Grad Rundgänge anboten, machen den nächsten Schritt mit. Für AOC ist das Produkt ein logischer Schritt in der technologischen Pipeline. Dazu sagt der AOC-Vertreter Stefan Sommer, Director Marketing & Business Management EMEA: „Als Tochterunternehmen des weltgrößten Displayherstellers sind wir von AOC bei Entwicklungen im Display-Sektor schon immer ganz vorn gewesen. Ich bin mir sicher, dass unser neues VR-Headset erst der Anfang einer faszinierenden Entwicklung ist und dass sich Kunden von AOC schon in naher Zukunft auf weitere und sogar noch spannendere Produkte freuen können.“ Offenbar können wir uns noch 2016 auf das Exemplar im Verkauf freuen.

Foto: AOC

Foto: AOC

Auf seiner Facebookseite hat AOC Gaming das schwarze Headset in einem kurze Video gezeigt. Hier sieht man, dass es wie üblich am Kopf über zwei Stoffbänder befestigt wird. Kopfhörer sind wohl verbaut. Controller müssen seperat gekauft werden, die Auflösung der Bildschirme soll denen bereits erhältlicher Modelle ähneln, also wohl 1080 x 1200 Pixeln bei 110 Grad Blickwinkel pro Sichtfeld. Wir dürfen gespannt sein, zu welchem Preis und genauen Spezifikationen das Gerät im Weihnachtsgeschäft verfügbar sein wird. Achja, Plattformkompatibilität zu SteamVR ist gegeben.

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