6 Jahren .

Random Heroes App im Check

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Nein, unser Screenshoot ist nicht extra stark komprimiert, weniger pixelig wirds nicht. Denn Random Heroes von Ravenous für iOS und Android (herausgegeben von Noodlecake) ist nunmal Retro. Das Spiel gibt es übrigens auch Online, z.B. bei Armor Games. Hier gibt es aber eine gravierende Abweichung in der Story, die uns aufgefallen ist! Während bei der App zwei Punk-Kids auf einem Friedhof einen Grabstein umwerfen, sind es bei der Flash-Variante zwei Emo-Kids, die mit dem umgeworfenen Stein das Portal für die Aliens öffnen.

Alieninvasion also. Wenn die Story nicht so unwichtig wäre bei Random Heroes, wäre der Unterschied zwischen Punk- und Emo-Kids sicher ein paar Zeilen wert. Ob es nun Punk generell oder Emocore ist, wenn die Aliens kommen, ist wohl eher unwichtig. In vier Spielwelten mit einer Menge an Gegnern (und jeweils einem Boss Gegner) schießt und springst du dich durch. Das ist sehr simpel und geradlinig gehalten, wie die App auch aussieht:

Es wird gesteuert mit zwei Pfeilen links, gesprungen mit B und das A bedient eine Waffe. Schießt also. Die Waffe, anfangs eine 9mm Pistole, lässt sich upgraden. Muss upgegradet werden. Geld bekommst du im Spiel, aber ganz 2012 like auch per In-App-Kauf.

Fazit: Netter Zeitvertreib für Retro-Fans, aber nicht perfekt. Ganz nett ist es, dass man ohne Leben auskommt und jedes Level beliebig oft probieren kann. Dadurch bleibt das Frustlevel niedrig, was auch nicht ganz Retro ist.

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Android · Check · iOS · Spiele

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