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Summende Papageien – Parrot auf der IFA 2016

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Aus dem Käfig brüllt kein Löwe. Die gespannten Fäden wären wohl selbst für ein Kätzchen kein Hindernis. Aus dem Strippengatter summt es hingegen. Klar, so muss es auch am Stand von Parrot auf der IFA 2016. Und doch blieb der eigentliche „Held“ des Ausstellers hier stumm. Denn während einem in den anderen Hallen die Drohnen in der Form eines Rugbyballs als Besonderheit präsentiert werden, ist hier DISCO angesagt. Die erste Starrflügler-Drohne thront wie ein stiller Beobachter über den zwei kleineren Neuheiten.

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Die zwei neuen technologischen Produkte zum Fliegen und Spielen gehören der Parrot Minidrone-Familie an. Die Parrot Swing ist die erste Minidrone mit X-Wings. Sie hebt vertikal ab und kann dann jederzeit zwischen Flugzeug- und Quadrocopter-Modus umgeschalten werden. Sie ist nur 73 Gramm schwer und erreicht 30 km/h bei bis zu 8 Minuten an Flugzeit. Gesteuert wird sie mit der App FreeFlight Mini, wobei sie eine hohe Flugstabilität besitzen soll laut Parrot PM. Zudem gibt es einen neuen Controller, das Flypad. Verfügbar ist sie ab September 2016 für 139 Euro.

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Die Parrot Mambo soll eine neue Evolutionsstufe bei den Minidrones einleiten. Die Mambo kann mithilfe verschiedener Accessoires zum Beispiel Objekte aufnehmen, schießen oder mit LED Scheinwerfern den Weg ausleuchten. Die Minidrones sind als Einstieg für das Drohnenfliegen konzipiert. Sie sollen Freude daran bereiten, umherzufliegen, ganz ohne jegliches Vorwissen, so Henri Seydoux, Gründer und CEO von Parrot. Sie ist ebenso jetzt ab September verfügbar und kostet schmale 119 Euro. Dabei ist die Vorrichtung fürs Schießen und Tragen, die extra LED´s kosten 15 Euro.

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Die Bebop 2 ist nun als Bundle für 699 Euro verfügbar. Hierbei sind die Cockpitglasses, das übers Smartphone nutzbare FPV Headplay enthalten sowie der Skycontroller 2. Die Brille zeigt die Aufnahme der Frontkamera der Bebop 2 mit telemetrischen Daten des Fluges, sodass man noch näher am Fluggeschehen ist.

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Eigentlicher Star war für mich aber die DISCO, welche ja bereits auf der CES der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und nun in den Handel kommt. Preis: 1299 Euro.

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Mal sehen, wie sie sich fliegt.

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