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Produktvorstellung: Etekcity Infrarot Fieberthermometer

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Unzählige Funktionen gibt es, die ein Smartphone noch immer nicht drauf hat. Pizza backen, die Katze streicheln oder die Körpertemperatur messen etwa. Gerade die letzte Sache ist ja der Gag schlechthin, wenn es im Animationsfilm mit dem Kind oder Tier zum Arzt geht. Ganz ohne Slapstick arbeitet das Infrarot Fieberthermometer von Etekcity (Produkttyp EIT-E1). Bei dieser Produktvorstellung folgen wir erneut dem Prinzip „Back to Basics“, da es nicht smart ist. Das hat vom Datenschutz diverse Vorteile, aber schlägt sich natürlich auch im Preis nieder, welcher bei einem Viertel des Produkts von der Nokia-Tochter mit W liegt, deren Namen ihr euch ohnehin nicht mehr merken müsst. Wie auch immer, zurück zum Fieberthermometer.

Fieberthermometer ist natürlich ein seltsamer Name, da es nicht nur erhöhte Temperatur anzeigt. Über Ursachen und Nebenwirkungen des „Zustands erhöhter Körperkerntemperatur“ wollen wir hier gar nicht weiter informieren. Klickt euch weiter zur Apothekenzeitung.

Wie bisher alle Produkte des Herstellers ist auch das Fieberthermometer schon anhand der Verpackung als Gebrauchsgegenstand zu erkennen. Ein Pappkarton mit weißem Aufdruck, welcher nur dafür da ist, dass das Produkt vom Versandhändler zu dir sicher findet. Für mich einer der Amazon-Trends schlechthin. Im Laden würde wohl kaum jemand im Regal die naturfarbenen Kartons beachten. So könnt ihr aber hier wie drüben beim Händler nur die Bilder im Gebrauch sehen, welche bei den „Bunte-Bildchen-Kartons“ sonst aufgedruckt sind. Im Lieferumfang ist für die spätere Aufbewahrung jedoch ein kleines Stoffbeutelchen mit Schlaufenzug enthalten.

Das Gerät selbst, etwa 15 cm in der Länge und 4 cm im Durchmesser, liegt mit 85 Gramm recht leicht und ergonomisch in der Hand. Nicht, dass man es lange halten müsste. Design dezent wie ein Medizinprodukt. Auf der Unterseite des weißen Gehäuses ist eine Abdeckung fürs Batteriefach, in welches zwei AAA-Batterien schon werkseitig eingelegt sind und nur noch durch Entfernen des Folienstreifens aktiviert werden müssen. Fertig.

Die Bedienung des Etekcity Infrarot Fieberthermometers ist mit nur einer Taste möglich. Eine deutsche Kurzanleitung liegt bei, wer es ausführlicher wünscht, geht auf die Homepage des Herstellers. Das gut ablesbare LED ist grün hintergrundbeleuchtet. Der Messvorgang und die Aktivierung werden durch ein Piepgeräusch begleitet.

Das Thermometer arbeitet mit Grad Celsius und hat eine Messgenauigkeit von 0.2°C. Sie erfolgt auf Basis von Infrarot-Technologie. Die Messung selbst dauert eine Sekunde und kann dank des akustischen Signals auch durch die Person durchgeführt werden, deren Temperatur gemessen werden soll. Ein Fieberalarm wird ab 37.5 Grad ausgegeben. Die Messung erfolgt im Ohr. Dem Gerät liegen keine auswechselbaren Ohrstücke bei, sodass eine Reinigung mit Alkohol empfehlenswert ist. Anwendbar ist das Gerät auch bei Kleinkindern und Babys. Der Teil des Geräts, was zur Messung dient, ist sehr dünn.

Der Hersteller gibt an, dass das Thermometer „umfangreichen klinischen Tests“ unterzogen wurde. Die gemessenen Werte bei meiner kurzen Nutzung entsprachen realistischen Werten, auch was die Umgebungstemperatur als Referenz z.B. angeht. Als Zusatzfunktion hat es noch zwanzig Speicherplätze. Weitere Extras, wie Erinnerungsfunktion oder die Synchronisation mit Apps sind nicht vorgesehen.

Verfügbar ist das Etekcity Infrarot-Ohrthermometer hier beim Händler Amazon für derzeit 25,98 Euro, wobei gratis Premiumversand (Versand durch Amazon) als Option verfügbar ist. Der Hersteller gibt zwei Jahre Garantie und hat sich schon bei anderen Produkten als stark im Support bewiesen. Dies betrifft sowohl die Beantwortung von Fragen als auch den schnellen Austausch bei eventuellen Defekten. Das Produkt selbst wirkt gut verarbeitet und hat dank austauschbarer Akkus eine erwartbar lange Lebensdauer.

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