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Sport frei mit dem Beets Blu Pulsmessgerät

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Der Sommer naht und viele von uns nutzen das schöne Wetter, um die ganzen Weihnachtsbraten und Plätzchen aus der kalten Jahreszeit wieder abzutrainieren. Was wäre also nahe liegender, als in die Laufschuhe zu schlüpfen und Vollgas zu geben? Doch auch bei einer unkomplizierten Sportart wie beim Joggen gibt es gesundheitliche Gefahren, denen sich manch einer  gar nicht bewusst ist. Wer gleich zu schnell rennt, trainiert nicht effektiv und schädigt manchmal sogar schon das Herz. Darum tragen viele Jogger, Radfahrer und Sportbegeisterte jetzt ein Pulsmessgerät. Manche dieser Messgeräte sieht man, wenn sie am Arm getragen werden, manche hört man nur Piepsen, wenn der Hobbysportler zu schnell unterwegs war. Ein solches Pulsmessgerät, getragen mit einem Gurt um den Brustkorb, ist das Beets Blu Smart Bluetooth Pulsmessgerät, das ihr für 44,95€ bei Amazon kaufen könnt. Es verrät die Herzfrequenz seines Trägers und stellt diese schön anschaulich dar. Egal, ob man die Herzfrequenz für seinen Trainingsplan beim Sport einberechnen will oder einfach neugierig ist, welchen Puls man hat, wenn man im neuen Spiel kurz vorm Highscore ist, das Beets Blu Pulsmessgerät sagt es dir, oder besser gesagt, dein Smartphone wird es dir sagen, denn alle Daten dieses Messgerätes werden über Bluetooth direkt auf dein Handy in Form einer kostenfreien App übermittelt. Wie genau das Pulsmessgerät aussieht und wie die Messung des Pulses funktioniert, haben wir für euch getestet.

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Wozu sollte man seinen Puls beim Sport messen?

Beim Training gilt die Faustregel: Die optimale Herzfrequenz beim Sport liegt bei 180 minus Lebensalter. In meinem Fall läge meine optimale Herzfrequenz also bei 156. Diese Richtlinie gilt vor allem für untrainierte Menschen, die gerade erst mit dem Laufen begonnen haben. Der Fehler, der oft begangen wird, ist, gleich zu schnell zu laufen, nach dem Motto „viel hilft viel“. Der menschliche Körper muss sich erstmal an die neue Anstrengung gewöhnen und das am besten gaaanz langsam und allmählich. Das heißt jetzt allerdings nicht, dass ihr jetzt gemütlich zurück aufs Sofa schlendern dürft! Die Obergrenze liegt bei 220 minus Lebensalter. Damit weiß ich nun zumindest meinen Trainingsbereich. Die maximale Herzfrequenz sollten nur erfahrene Sportler ausreizen, die optimale Pulsspanne, für Sportnoobs wie mich, liegt deutlich darunter.  Sportlicher Erfolg wird meistens damit gleichgesetzt, an die eigenen Grenzen zu gehen, was ja schon mal fürchterlich nach Anstrengung klingt. Doch stimmt diese These nur teilweise.

Training sollte bevorzugt im aeroben Bereich stattfinden. Das heißt auf deutsch, der Belastungsintervall, in dem der Sauerstoffgehalt gerade noch für die Energiegewinnung in den Körperzellen ausreicht. Steht nicht mehr genug Sauerstoff zur Verfügung, entsteht verstärkt Milchsäure, was eine Übersäuerung der Muskeln zur Folge hat, hier spricht man von einem anaeroben Bereich. Zumindest 80% des Trainings sollte im aeroben Bereich stattfinden, damit es erfolgreich ist und wir trotzdem nicht überlastet sind. Doch woher weiß man nun, bei welcher Herzfrequenz der eigene aerobe Bereich anfängt und wo er aufhört? Auch dafür gibt es eine vereinfachte Regelung: auf vier Schritte einatmen und auf vier Schritte ausatmen ist der aerobe Bereich eines Läufers, muss er alle drei oder zwei Schritte den nächsten Atemzug tun, befindet er sich schon im anaeroben Bereich. Im Selbsttest kann man so leicht überprüfen, wo der eigene Bereich liegt.  Der Aufwand ist nicht ungerechtfertigt, über längere Zeit wirkt sich falsches Training auch auf das Herz aus. Die Folgen eines Trainings im falschen Bereich sind Überanstrengung, die nicht zum Erfolg führt, sondern sogar noch schwächer macht. Dies zeigt sich in einer Erhöhung von Cholesterinwerten, erhöhte Entzündungsparameter und Anfälligkeit für Infekte, Muskelschmerzen und anderer unschöner Dinge. Hätten unsere Sportlehrer uns das mal erzählt, statt uns die ganze Zeit mit Volleybällen zu bewerfen! Doch zum Glück müssen wir uns nicht mehr auf unsere Lehrer verlassen, sondern können dank des Beets Blu Pulsmessgerätes selbst unser optimales Training planen!

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Das Beets Blu Pulsmessgerät ist da!

Die Verpackung des Beets Blu Pulsmessgerätes ist schlicht und schwarz, mit blauen und weißen Schriftelementen. In der Schachtel befindet sich eine mehrsprachige Anleitung für das Anlegen des Messgerätes und dessen Nutzung. Das Messgerät ist an einem Gurt befestigt und einzeln in Plastik verpackt. Das Gerät selbst ist erstaunlich leicht und klein, was  den Träger fast vergessen lässt, dass es da ist. Der Gurt ist sehr elastisch und lässt sich in seiner Größe beliebig verstellen. Die Elektroden, die den Puls messen, befinden sich beim Anlegen leicht seitlich am Brustkorb und kalibrieren sich automatisch. Die Technologie der Messung basiert auf EKG-Messungen. Eine gewisse Hautfeuchtigkeit ist Grundlage zum Messen, reicht die eigene Hautfeuchtigkeit nicht aus, kann man, laut Anleitung, die Haut an den Berührungsstellen der Elektroden leicht mit Wasser oder Gel befeuchten. Verbunden werden kann das Pulsmessgerät mit iPhone 4S bis 6 Plus, Samsung Galaxy S4 bis S6, Nexus 4,5,7 und anderen Android-Geräten (ab 4.3 Android).  Der Sitz des Messgerätes ist gut, zwickt nicht und rutscht auch nicht. Betrieben wird das Messgerät durch eine wechselbare Batterie, die länger als ein Jahr halten soll, so der Hersteller. Dieser bietet auch ein Jahr lang Garantie auf das Gerät an.

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Auf die Plätze, fertig, los!

Nun zum technischen Teil! Ist das Beets Blu Pulsmessgerät korrekt angelegt, muss man sich erstmal eine App laden. Beets Blu findet man im Playstore / Appstore, diese App ist kostenlos und stellt alle gemessenen Werte dar.

Beets BLU Smart Scale
Beets BLU Smart Scale
Entwickler: Beets BLU
Preis: Kostenlos

‎Beets BLU Smart Scale
‎Beets BLU Smart Scale
Entwickler: Beets BLU
Preis: Kostenlos

Das Gerät ist auch kompatibel mit Apps wie Runkeeper, Endomondo, MapMyRun und anderen Fitness-Apps, so dass man individuelle Trainingsmethoden ausprobieren kann. Nach dem Installieren der Beets Blu App synchronisiert die App automatisch mit dem Messgerät, Voraussetzung dafür ist eine Bluetoothverbindung.

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In der Beets Blu App gibt es fünf Menüs:

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  • Herzrate: Dort befindet sich der elementarste Teil der App, einer Darstellung des Herzrhythmus in bpm, der Herzschläge, der gemessenen Zeit und (aufgepasst, jetzt wirds wichtig für die Bikinifigur!) der verbrannten Kalorien.
  •  Zielbereich: ausgewählt werden kann Warm-Up, Fat burning, Endurance, Extreme oder None, der ausgewählte Bereich wird dann ähnlich wie in der Darstellung der Herzrate angezeigt, der ausgewählte Intervall wird eingefärbt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Alarm einzuschalten, sobald man über oder unter den ausgewählten Bereich kommt.
  •  Kalender: Dort werden alle gemessenen Werte aufgelistet, damit man auch mal seine Anstrengungen vergleichen oder auswerten kann.
  •  Übersicht über Gewicht versus Aktivität: In diesem Diagramm lassen sich, wie der Name schon sagt, Gewichtsveränderungen ablesen.
  •  Einstellungsmenü: Neben Einstellungen zu Messeinheiten werden hier Geschlecht, Körperhöhe, Geburtstag und ähnliches vermerkt.

Für das Training sind also vor allem die ersten beiden Menüs wichtig, da hier die Überwachung des Pulses stattfindet. Die Alarmfunktion ist besonders nützlich, da sie den Sportler jedes Mal erinnert, wenn er im falschen Pulsbereich trainiert. Kalender und Gewichtsdiagramm sind auch praktisch, werden jedoch erst nach dem Training nützlich, wenn man seinen Trainingsfortschritt auswerten will.

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Fazit zum Beets Blu Pulsmessgerät:

Gerade für Sportlaien ist es sehr praktisch, einen Anhaltspunkt zu haben, ob man richtig trainiert und mit dem Beets Blu Pulsmessgerät weiß man schnell, ob das Lauftempo bereits zu flott war. Auch mir ist es tatsächlich passiert, dass ich gleich zu schnell losgedüst bin und das Pulsmessgerät beschwerte sich sofort. Der Gurt hat mich auch nicht gestört, da er wirklich sehr leicht und angenehm zu tragen ist. Egal ob man gerade läuft, Fahrrad fährt, seinem Hund hinterher rennt oder Treppen steigt, euer Puls ist jetzt in Sicherheit. Andere Fitnessapps außer Beets Blu habe ich noch nicht ausprobiert, da diese App schon so ziemlich alles beinhaltete, was man zum Training mit dem Pulsmessgerät wissen muss.

Das Beets Blu Pulsmessgerät wurde mir für diesen Test freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Die Werbekennzeichnung erfolgt, da Marken von Hard- und Software genannt werden. Oftmals werden App-Codes zur Verfügung gestellt sowie Gadgets zum Test. Unsere Amazon-Links sind Affiliate-Partnerschaften. Zudem gehen wir Contentpartnerschaften oder Kooperationen ein. Es erfolgt eine Kennzeichnung.

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    Hey liebe Leser! Mein Name ist Jasmin, ich bin 28 Jahre alt und studiere Germanistik. Wer sich im Studium mit Literatur und der deutschen Sprache auseinandersetzt, schreibt natürlich auch sehr gern selbst Texte. Überwiegend zocke ich Spiele am PC, schätze aber auch Handyspiele, wenn ich unterwegs bin. Ich zeichne gern, am liebsten digital mittels Zeichentablet und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit meinen beiden Dackeln. Euch noch viel Spaß beim Lesen!

    Kommentare zu Sport frei mit dem Beets Blu Pulsmessgerät

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