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Alles über YouTube Shorts: der Chancen-Check für Creator

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Creator für Video-Content müsste man sein. Man müsste erst 12 Uhr aufstehen und würde den ganzen Tag mit Sally Torte essen und abends mit Tanzverbot bei McDonald´s das neueste Spielzeug testen (Pappminions, euer Ernst?). Hashtag Albtraum. Außerdem hätte man ein Ringlicht im Schlafzimmer. YouTube ermöglicht nun auch jenen mit Kürze den schnellen Ruhm mit Reichweite über die YouTube Shorts. Wir hatten die neue Plattform hier bereits vorgestelle und das Ersteller-Tool getestet. Falls du also die Filter nicht findest oder den Button fürs Voiceover bei YouTube Kurzvideos, dann klicke dich zurück auf die Beitragsseite. Nun wollen wir aber mal schauen, welche Möglichkeiten uns YouTube da geben wird. Bringt es was YouTube Short zu erstellen und welche Chancen haben gerade neue Creator den Traum vom Tortenleben zu realisieren?

Wie hilfreich war das bitte? In nur 15 Sekunden hat dir der Creator nicht nur erklärt, wie du dein linkes Auge etwas größer schminkst, sondern gleich noch alles über das Katzenspielzeug von Katertoys erzählt. Passend dazu kam zwischendurch noch eine Werbung für Heiß (Punkt) DE. Der Werbeclip war leider mit 5 Minuten etwas länger als das eigentliche Video. Hast du das Problem mit der Monetarisierung aller Kurzclip-Plattformen erkannt? Google bzw. YouTube hat das freilich auch und erklärt es hier im Blogbeitrag verständlich und erklärt, dass man einen Fond eingerichtet habe: „YouTube Shorts Fund ist ein Fonds in Höhe von 100 Millionen $“. Also her mit den Millionen?!

YouTube Creator Fond mit unklaren Aufnahmebedingungen

Jeder Creator ab 10.000 Followern kann sich bewerben und bekommt so 3 Cent pro 1000 Views. Da kommen schon ein paar Euro zusammen pro Monat… auf TikTok. Auf YouTube sieht das mit dem Creator Fond etwas anders aus, YouTube schreibt im oben verlinkten FAQ-Beitrag sinngemäß: Es werden Creator von „hochwertigen Kurzvideos“ belohnt. Soso. Was ist genau hochwertig? Kriterien nennt Youtube nicht. Weiter schreibt man, dass man die Creator kontaktiere mit den „meisten Interaktionen“. Das hört sich beides sehr schwammig und unklar an.

Man müsse zumindest nicht im YouTube-Partnerprogramm sein, um daran zu partizipiteren zu können. Heißt also konkret man braucht nicht einmal 1000 Follower.

Aber wenn wir gerade beim Follower-Count sind… natürlich sollte man die YouTube-Shorts vor allem unter dem Blickwinkel einer Chance auf ein Wachstum an Reichweite auf der Plattform betrachten. Wenn man mit den 15 Sekunden schon Aufmerksamkeit bekommt, kann man vielleicht die Follower auch begeistern längere Clips zu gucken. Auf TikTok funktioniert dies leider trotz der Option auf mittlerweile Clips mit einer Dauer von bis zu drei Minuten eher mässig. Das Nutzungsinteresse ist völlig unterschiedlich. Oder um im Tanzverbot-Vergleich zu bleiben: Nur, weil man einen McRib zum Frühstück isst (um 11 Uhr!), heißt das nicht, dass man abends ein Steak im Restaurant isst.

Check-App meint: Probiere dich definitiv auf YouTube Shorts aus. Der Aufwand scheint überschaubar zu sein, da wohl jeder schon einen YT-Account oder gar Kanal hat. Vielleicht ist es jetzt DIE Chance ihn wachsen zu lassen?

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