Werbung* . Mrz 31, 2022

Eigenes NFT erstellen und verkaufen: Die Affen sind los!

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Schon affig irgendwie. Da wird wieder diskutiert, ob das nun Kunst sei oder nicht. In Wirklichkeit ist aber die Aufmerksamkeit durch sie aufs Thema gelenkt worden. Die Rede ist von den Affen, den gelangweilten Comic-Affen, den Bored Ape Yacht Club. Über sie haben wir in den vergangenen Wochen nun genug gelesen. Selbst Medien, für welches es fast Wochenende immer ist, haben drüber „philosophiert“, ob nun das sein darf und sollte. Einig sind wir uns nur darin, dass es nicht um die „Kunstdiskussion“ geht und deshalb fragen wir hier auch nicht, ob, sondern wie. Also wie kann man ein eigenes NFT erstellen und vor allem auch verkaufen?

Wer jetzt „NFT erstellen und verkaufen“ bei seiner Suchmaschine des Monopols eingibt, der bekommst mehr Antworten als er überhaupt gefragt hat. Es scheint sehr sehr einfach zu gehen, in nur fünf, vier oder gar drei Schritten. Manchmal richten sich derartige Guides sogar an Künstler, die ihre Werke digitalisieren wollen. Die Anführungszeichen sparen wir uns, da wir hier sehr viele bräuchten. In der Tat ist Schritt 1, dass man ein eigenes Kunstwerk vorliegen hat. Die technische Anleitung für die Erstellung eines NFT ist simpel, man braucht dafür nicht viel Verständnis von Blockchain und Bits. Es reicht ein Stück der Karte des The Globe Tavern mit etwas Wachs drauf. Oh, falsches Jahrhundert. Es wird ein Krypto-Wallet benötigt, um die Gebühren der jeweiligen Plattform zahlen zu können. Ethereum ist die erste Wahl. Eine weitere Entscheidung wäre die Wahl der Plattform, hier werden immer wieder Rarible und OpenSea genannt. Hier einfach das „Kunstwerk“ hochladen und darauf warten, dass es jemand kauft. So einfach geht das.

Warum geht eigentlich der Nachbar noch morgens zur Arbeit als Müllwagenfahrer? Klar, er macht das gern. Das soziale Verständnis für den erfolgreichen Verkauf eines NFT scheint wesentlich höher zu sein als die simple technische Erstellung, wie sie eben beschrieben wurde. Hier gelten die gleichen Regeln wie im traditionellen Kunstmarkt: Ruf, Namen und Erfolgshistorie.

Letztlich bleibt dieser Beitrag also als „Dead-End“ stehen, da wir davor klar abraten ins NFT-Geschäft einzusteigen. Hier gewinnen vor allem die Plattformen, sie verdienen an den Gebühren.

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