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7 Tipps für Video-Überwachung und Roaming im Urlaub

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Bald beginnen in den ersten deutschen Bundesländern die Sommerferien und die Reisewelle schwappt in aller Herren Länder, während das Zuhause für Wochen unbewohnt ist. Gut, wenn man dann eine Videoüberwachung von Blink hat. Allerdings – kann ich meine Blink-Videos überhaupt im Urlaub ansehen? Und was kostet das am Ende? Wir haben 7 Tipps, damit niemand im Urlaub wichtige Alarm-Meldungen verpasst von Blink erhalten, deren Kameraysystem wir hier vorgestellt haben.

Woher die Daten nehmen?
Damit Sie Ihr Blink-System immer und überall informieren kann über das, was zu Hause los ist, brauchen Sie eine ständige Datenverbindung für Ihr Smartphone oder Tablet. Dafür bieten sich zwei Optionen an: Das Mobilfunknetz oder WLAN. In den meisten Ferienorten dürfte beides zu haben sein. Doch wann wähle ich was?

Roaming in der EU
Innerhalb der Europäischen Union ist das Thema Roaming-Gebühren sein 2017 Geschichte. „Roam like Home“ ist das Stichwort, unter dem das wesentliche Gesagt ist: Mobilfunk-Kunden aus Mitgliedsstaaten der EU surfen überall im EU-Gebiet im Rahmen ihres Datenvolumens ohne Mehrkosten. Damit lässt es sich unbeschwert reisen, und wenn das Datenvolumen nicht ausreichen sollte, kann man genau wie zu Hause einfach weiteres Datenvolumen nachbuchen.

Roaming in Nicht-EU-Ländern
Anders verhält es sich bei Ländern, die nicht zur EU gehören. Hier fallen teilweise sehr hohe Roaming-Gebühren an, wenn man einfach losfährt. Clevere ist, sich vorher bei seinem Netzbetreiber nach Datenpaketen für das Ausland zu erkundigen. Dort gibt es oft für relativ wenig Geld Zusatzoptionen, die sich tageweise oder gleich für eine Woche pauschal buchen lassen. Ist das Datenvolumen erschöpft, informiert eine SMS über das Ende des Kontingents – und bietet natürlich eine Kurzwahl für Nachschub an.

Public WLAN
Wer eh den ganzen Tag zwischen Hotelzimmer, Poolbar und Strand pendelt, wird vielleicht schon mit dem Hotel-eigenen WLAN glücklich sein. Der Haken dabei: Fast immer wird ein ungeschütztes Funknetz angeboten, und in das kann sich jeder einloggen. Zwar ist die Kommunikation des Sync-Moduls von Blink mit den Cloud-Server in Frankfurt am Main Ende-zu-Ende mit Transport Layer Security (TLS) verschlüsselt, ein Protokoll, das auch HTTPS-verschlüsselte Webseiten verwenden. Das Smartphone oder Tablet selber bleibt dennoch angreifbar, zumal wenn es Android als Betriebssystem verwendet.

Privates WLAN
Anders verhält es sich, wenn beispielsweise in einem Ferienhaus ein eigenes WLAN zur Verfügung steht. Dieses kann ganz wie zu Hause genutzt werden, sofern die Kommunikation WPA2 verschlüsselt ist. Und man selber die Zugangsdaten konfigurieren darf oder aber der Eigentümer vertrauenswürdig ist. Anderenfalls könnte es sein, dass jemand Zugang zu einem vermeintlich sicheren WLAN anbietet, in dem er selber herumschnüffelt.

Mobile Hotspot
Alternativ kann auch ein eigener mobiler Hotspot verwendet werden. Das kleine Ei von Huawei ist dem ein oder anderen vielleicht noch bekannt, das mit einer SIM-Karte ausgestattet als kleiner WLAN-Hotspot arbeitete. Allerdings lassen sich heute auch Smartphones leicht zu einem Hotspot verwandeln – die notwendige Einstellung findet sich in Android wie Apple iOS im Set-up Menü unter einem Namen wie „Persönlicher Hotspot“ und bietet eine sichere Kommunikation.

Lokale SIM-Karte
Schließlich gibt es noch die Option, sich am Urlaubsort eine lokale SIM-Karte zu kaufen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass sie ein ausreichenden Datenvolumen abdeckt. Diese Option kann unter Umständen sehr attraktiv sein, da in vielen Ländern Mobilfunk deutlich günstiger ist als in Deutschland. Das finnische Marktforschungsunternehmen Rewheel listet die Preis-Leistungs-Differenzen jeden Monat neu sehr übersichtlich auf (http://research.rewheel.fi/). Diese Option ist selbst bei Urlaub in der EU interessant, denn schon für 30 Euro gibt es in einigen Ländern unlimitierten Datentraffic – zum Beispiel in Dänemark, Kroatien oder den Niederlanden. Aber auch Frankreich mit 120 GB und Italien, Schweden, Polen oder das Vereinigte Königreich mit jeweils 100 GB für 30 Euro sind nicht gerade knauserig, ebenso wenig wie Israel.

Fazit
Wenn Sie sich vor Ihrem Urlaub ein paar Minuten Gedanken machen, welche Option für Sie am besten ist, können Sie ganz beruhigt abreisen. Sie werden Ihr Zuhause jederzeit im Blick haben, werden jeden Alarmhinweis Ihres Blink-Systems erhalten und jede Aufzeichnung Ihrer Video-Kameras sofort in Augenschein nehmen können. So sind Sie auch im Urlaub bestens gesichert – dank Blink und einer cleveren Daten-Strategie!

Quelle: Pressemitteilung des Herstellers

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