Werbung* . Sep 28, 2022

Ich spiele Gladiators Survival in Rome und gebe euch echte Tipps zur App

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Spartacus, bist du es? Als Sklave Mamercus Salvius befreist du dich aus der Armee des Cäsars und eroberst das Reich von Sizilien bis zum Hadrians Wall. Auf historische Genauigkeit soll es uns hier nicht weiter ankommen, schließlich sind die Geschichtsbücher zu dieser antiken Epoche dicker als ein Kupferbarren. Insider, auf die Beschwerlichkeit des Metall kommen wir später noch. Was die App Gladiators Survival in Rome vom zypriotischen Indie-Entwickler Colossi Games aus Limassol verspricht, das ist ein Action-Rollenspiel mit Survival-Spielmechaniken und Städtebau-Aspekten. Das hat mich gelockt und ich spiele seit dem Release der App vor einem halben Jahr regelmässig, wenn auch nicht durchgängig aus „Gründen“, die mit Kupfer zu tun haben. Trotzdessen habe ich hier mehr Gladiators: Survival in Rome Tipps als an eine Hand Finger passen.

Mamercus Salvius muss man nicht googeln. Einerseits gab es ihn nicht und andererseits darf man schon bald einen eigenen Namen wählen. Vorerst sind wir aber im „Außenbereich einer Villa“ und sollen weitere Überlebende finden. Unser Protagonist wird nicht ganz freiwillig zum Held, Deserteure überfallen seinen Herrn Publius Libertin Julius und der Skalve nimmt es gleich mit drei mit Sperren und Dolchen bewaffneten Gegnern im Faustkampf auf. Wie war das gleich man solle zu einem Pistolenkampf nicht mit Messer kommen? Nicht nachmachen. Die Story mit deutschen Dialogen ist recht nice, sie setzt Akzente und ist keine Vorbereitung auf ein Hau-Drauf in der Arena und einem sinnlosen Gladiatorenkampf. Vielmehr erwartet euch Mikormanagement und Exploring. Sicher habt ihr aber diesen Bereich des Spiels schon erledigt, sodass ich euch nicht weiter als in diesen einleitenden Absatz mit Vergangenheitsgeschwaffel aufhalten will.

Wer Gladiators Survival in Rome noch nicht kennt, der sollte es sich mal ansehen, versehen mit der Warnung, dass es sehr zeitintensiv wird. Sicher habt ihr im Ersteindruck schon die schöne Landschaft bewundert. Das Leveldesign mit seinem atmosphärischem Licht begeistert vor allem mit seiner Durchdachtheit und die Höhenunterschiede im Terrain, was wir selten bis gar nicht im Surivalgenre bisher gesehen haben. Hier im Blog des Entwicklers könnt ihr nachlesen, wie das Team von Yulia Ermolaeva und Roman Prokhorov dies gestaltet hat.

Was erreicht man in 7 Tagen?

Keiner handle hierwider diesen Tipps für Gladiators Survival in Rome!

Die Werbeclips für Survival in Rome zeigen einen gar beeindrucken Fortschritt nach 7 Tagen im Spiel. Dabei plage ich mich mit vollem Inventar, zerbrechenden Waffen und schier endlos scheinender Sammelei von Objekten wie eben dem Kupfer herum.

Schnellerer Fortschritt ist erreichbar, indem man den Hauptquests folgt. Diese bringen neue Gebäude und Gebiete, Juwelen als Belohnung. Das Questsystem ist recht umfangreich und belohnt einen für fast alles, sodass man leicht vom Pfad abkommt. Folge den Dorfquests, um deine Basis auszubauen. Hier kommt es darauf an die Arbeiter von der Karte einzusammeln und die Produktion zu automatisieren (Timer!). Derzeit suche ich Nummer 7.

Die ersten Tipps damals aus dem Anfänger-Spielabschnitt lauten schon mal, dass man alles hell blinkende looten kann und sollte, indem man unten auf die Truhe bzw. Hand tippt. Sucht alle Ecken ab, sammelt alles. Generell sind Gegner nach Kämpfen meist dann erst „leer“, wenn sie im Erdboden sich auflösend verschwinden. Vorher gibt es Beute. Auch fast alles in der Natur vom Baum bis zum Wildschwein lässt sich mitnehmen in handlicher Form, wenn man das Werkzeug hat. Repariert es routinemäßig, damit es euch nicht fern der Basis kaputt geht.

Leider plagt einem aber auch jetzt schon das ständig volle Inventar. Deshalb ist eines der ersten zu errichtenden Gebäude (nach der Holzverarbeitung) das Lager, welches es einem erlaubt viele Objekte zu… lagern (wer hätte das gedacht). Was man dann noch tun kann, ist die Zerlegung von Objekten an der ebenso zu bauenden Station sowie den Rucksack um vier Plätze erweitern, das kostet allerdings Juwelen. Einmal geht aber klar für 5, finde ich. 20 danach ist schon eine Hausnummer. Achja, man sollte also NIE alte Ausrüstung wegwerfen, sondern stets zerlegen.

Die liebe Energie ist natürlich der Enpassfaktor im Spiel. Sie wird für alle Aktivitäten verbraucht und dabei verdient man XP. Ein Levelaufstieg füllt die Energie komplett, ansonsten der Timer. Geduld ist also gefragt. Außerdem kann man so ein Mini-Mergegame spielen (erinnert sehr stark an das bei Klondike Adventures), bei welchem man seine Energie komplett auffüllen kann, wenn man die Geduld hat es immer wieder zu spielen. Es wird aber bald langweilig. Mehr Energie bekommt man für Juwelen (100 für 20) oder Werbung (5fach täglich 20 für je 30 Sekunden Ads). Außerdem kann man Nahrung zu sich nehmen und damit die Energie bei Bedarf auffüllen. Mehr gibt es im Shop, hier gibt es auch jeweils kostenfrei Pilze oder Holz, also einfache Materialien. Pilze bringen nur 1 Energiepunkt, gekochtes Fleisch dann aber gleich 20. Tiere jagen kann man also auch für Energie.

Wie weiter? Tipps folgen!

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