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Climate-Sensor erweitert Gigasets Smart-Home-System (Praxistest)

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Schön kuschlig warm soll es in der Wohnung sein und dennoch auch nicht zu lufttrocken, damit Augen und Haut nicht gereizt werden. Feuchtigkeit und Kälte will aber auch niemand und wie war da gleich die Formel für die relative Luftfeuchtigkeit? Besseres Raumklima verspricht der Sensor „Climate“ den Nutzern des Smart-Home-Systems von Gigaset. Oder solchen, die es werden wollen, da der Hersteller mit jedem neuen Sensor ein Argument für dessen Nutzung schafft. Er erweitert damit die Möglichkeiten der Steuerung im Bereich der Heizung für Mieter und Eigentümer gleichermaßen, denn es erfordert keine aufwändige Montage. Wir haben den Gigaset Climate Sensor installiert und ihn die Elements-App eingebunden.

Gigaset Elements heißt das Smart-Home-System des deutschen Herstellers, welcher vielen sicherlich von den Telefonen und Smartphones bekannt ist. Die für Android und iOS kostenfrei verfügbare Steuerungsapp heißt ebenso Gigaset Elements. Es ist schon viele Jahre auf dem Markt, wir stellten es etwa 2014 hier vor. Es besteht stets aus einer Basisstation und modular erweiterbaren… Elementen. Während anfangs das Thema Sicherheit und Überwachung mit Kamera und Einbruchssensoren an Türen und Fenstern im Fokus stand, wandelt und erweitert sich die Funktion immer mehr in Richtung „Care & Comfort“. Unter diesen Labeln und nicht unter Elements findet man die Produkte etwa auch im Handel. Auch der Sensor Climate hier gehört in diese Kategorie, da er die Heizungssteuerung erleichtert. Vergangenes Jahr wurde mit den Heizkörperthermostaten der erste Schritt gemacht, die Neuvorstellung jetzt im Herst 2019 ist die logische Erweiterung.

Sei kein Frosch – Raumklima retten, oder was?

Relative Luftfeuchtigkeit errechnet sich aus der absoluten geteilt durch die maximale und multipliziert mit 100. Eine typische Physik-Hausaufgabe würde also etwa lauten, dass Gaby einen Topf mit 2 l Wasser in der Küche für ihre Linsennudeln aufsetzt und dabei… völlig Wurst, auf diese können Nutzer dieses Systems verzichten. Zumal die Temperatur und das optimale Klima in jedem Raum anders ist. Etwas Background zum Thema Raumklima gibt es aber hier trotzdem. So wird laut Umweltbundesamt die 20 Grad im Wohnraum als optimal angesehen. Diese Empfehlung läuft meist unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis und CO2. Was die Luftfeuchtigkeit angeht, so muss man etwas länger suchen, um eine verlässliche Quelle zu finden. Hier bei der Verbraucherzentrale wird etwa vor Werten über 60 Prozent gewarnt, was Schimmelbildung angeht. Klar ist aber jeden, dass man bei 100 Prozent durch den Monsun gehen oder wie ein Frosch springen muss, wenn sich das Fenster nicht mehr öffnet (Kch). Deshalb gab es ja schon immer solche Messstationen für Zuhause, auf welche man einen Blick wirft, um zu schauen, ob man mal lüften, für mehr Luftfeuchte sorgen oder am Heizungsventil drehen sollte.

Smarte Heizungssteuerung für Jedermann

Mit den bereits genannten per App steuerbaren Gigaset-Heizkörperthermostaten hatte sich zumindest der Part der Temperatursteuerung bereits smart automatisieren lassen. Aus der Ferne kann man sie steuern sowie eben auf eine Temperatur einstellen sowie gekoppelt automatisch it der Fensteröffnung. Nun also erweiterte Datengrundlage mit Klimasensor. Der Grund dafür – die smarten Heizkörperthermostate messen direkt am Heizkörper. Zudem misst er die Temperatur und Feuchtigkeit in der Luft bzw. errechnet sie.

Der Climate-Sensor ist ein kleines weißes Kästchen mit 55 x 55 x 27 mm. Sein Format erinnert an die anderen Sensoren, etwa den für die Tür. Es gibt nur eine Drucktaste, welche man fürs erste Pairing per DECT mit der Basisstation drücken muss. Dies funktioniert auch ohne auch ohne Verbindung zum Internet, also im Heimnetz, wenn man per App nicht aus der Ferne zugreifen möchte. Achja, eine Batterie vom Typ CR123A mit 3V wird eingesetzt (eine im Lieferumfang, später empfiehlt sich die Verwendung von Akkus, da der Typ auch in anderen Sensoren zum Einsatz kommt). Ist die Kopplung erfolgt, kann man den Sensor aufstellen oder per mitgelieferter Halterung und Klebestreifen an Wand oder Möbel befestigen. Die Reichweite des verschlüsselten Funkstandards beträgt 50 m. Gigaset gibt in der Anleitung keine Empfehlung, in welcher Höhe man ihn befestigen soll. Jedoch soll er dort sein, wo man sich häufig aufhalte und die gewünschte Temperatur erwarte. Gemacht sei er aber für „große Räume mit mehreren Heizkörpern“. In der App stellt man nun im Bereich der Thermostate eine Wunschtemperatur ein, welche mit den Heizkörpern synchronisiert wird. Testweise erhöhte ich die Luftfeuchte auf 80 Prozent, wobei der Sensor bei 71 Prozent eine Push-Benachrichtigung ans hier verwendete Smartphone Gigaset GS 185 sendete. Hat man keine Heizkörperregelung, dann erfährt man zumindest noch per Push-Benachrichtigung, wenn die Luftfeuchte nicht okay ist.

Verfügbar ist der Gigaset Climate hier direkt beim Hersteller für 49 Euro. Drei smarte Thermostate und die Basisstation kosten im Set 149,- Euro (UVP). Beim Kauf eines Gigaset thermostat 3er packs erhält man bis 10. November einen Sensor gratis hinzu! Nutze den Gutscheincode „climate-19“ und erhalte einen gratis Klimasensor climate. Lege hierzu das „thermostat 3er pack“ in den Warenkorb und gebe den Gutscheincode „climate-19“ oder „thermostat-19“ ein.

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