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Northgard Multiplayer ist aus diesem Grund sooo nervig

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HUH! Montags morgens um 5 Uhr schreit der Wikinger dir ins Ohr, wonach es Zeit sei aufzustehen. Dabei hast du noch bis Mitternacht versucht beim Northgard Multiplayer zu gewinnen. Dieses Erfahrung dürfte so ähnlich nervig sein wie das Weckerlebnis. Nun könnten wir schreiben „aus diesen Gründen“, es gäbe so einige. Doch einer ist der pure Gamerhass, sodass wir ihn mal gleich hervorheben. Hüh und nicht huh!

Northgard von Shiro Games ist ein tolles Spiel, ohne Frage. Schon auf Steam war es beliebt, die 31.000 Reviews bringen ein „sehr positiv“ hervor. Auch nun als App gibt es zur Umsetzung an sich nicht viel zu meckern (ja, okay, der Sound hackt auch auf meinem iPad ab und an seltsam). Die Dynamik der Echtzeitstrategie ist spannend, die Ökonomie mittelkomplex und beherrschbar Konkurrenz belebend. Dazu tragen auch unsere Guide-Beiträge bei, diese hier:

Die letzte Überschrift war natürlich eine Provokation, man könnte auch Clickbait sagen, wenn wir nicht wirklich gute Northgard Tipps hätten. Haben wir aber, wenn auch nicht die „besten“. LOL. Man verliert jedenfalls und das hat EINEN bestimmten Grund.

Northgard Clan wählen

Zwölf Clans gibt es. Die Wahl des Clans ist erfolgsbestimmend. Nicht nur, da man als Gelegenheitsspieler nicht alle Vorteile kennen kann, welche nun dieser oder jener hat. Vielmehr geben sie so „gewisse“ ausspielbare Stärken, welche das Spiel entscheiden können. Abhängig von den Siegbedingungen.

Hier ein kleiner Einschub. Der Modus Mehrspieler ist derzeit nicht gut gemacht. Es gibt zu wenige aktive Partien bzw. joinende Spieler, wenn man selbst eine erstellt. Die Spiele starten oftmals nicht, der Server hängt. Die Siegbedingungen kann man erst nach dem Start über die Pause einsehen. Wenn sie dann laufen, kann man nicht chatten oder dem Sieger für seinen Kauf gratulieren.

Was war das gerade? Ja, es gibt zwölf Clans, aber sechs davon muss man bei der Northgard-app nachkaufen. Dazu gehören die Svadilfari und Svafnir. Beides sind Clans mit sehr besonderen Vorteilen. Sie richtig zu spielen scheint schon Pro-Kenntnisse vorauszusetzen, insofern ist eine Abstufung schon gut. So kann man als Pferde-Clan zwei Kriegshäuptlinge anwerben und diese können abbauen und schmieden. In der letzten Partie habe ich mich gefragt, warum mein Gegner so schnell ist. Die Antwort ist klar, die Dorfbewohner beim Pferd sind 30 Prozent schneller im Bau. Weitere Argumente: Signy der Schlange ist seinen Plänklersöldner einfach zu mächtig. Der Produktionsbonus von 40 Prozent bei den Ochsen ist einfach krass. Und so weiter.

Kurz und gut, wer im Multiplayer von Northgard bestehen will, sollte entweder nur Partien ohne DLC-Clans spielen oder selbst kaufen. Nun sind die Preise mit 3 Euro nicht so hoch und die Steamversion kostet sowieso viel mehr als die App. Man sollte aber im Bewußtsein spielen, dass man ohne Kauf kaum eine Chance hat.

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