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Star Wars: Tiny Death Star – Großbaustelle Todesstern

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Tiny Death Star – dieser Titel dürfte nicht nur Fans von Star Wars ansprechen. Wer möchte schon nicht einen kleinen Todesstern in seiner Tasche managen? Das Spiel basierend auf dem NimbleBit-Hit Tiny Tower ist diese Woche auf Android, iOS, Windows Phone und Windows 8 angekommen. Wieder hat man also einen Klassiker ins Star Wars Theme verfrachtet, wie vormals schon die Angry Birds. Wie hier in unserem Artikel angekündigt ist es ein Freemium-Aufbauspiel im Empire-Theme geworden. Spielt „Star Wars: Tiny Death Star“ kostenfrei auf allen drei Plattformen und freut euch über eine schöne 8-Bit-Retrografik. Natürlich haben wir wieder einen Guide mit Tipps für Tiny Death Star für euch. Hier erfahrt ihr, wie ihr euren Turm vergrößert.

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Star Wars: Tiny Death Star – das hört sich ulkig an. Denn was ist schon bedrohlicher als ein winziger Todesstern? Okay, kleines flauschiges Zombiehäschen vielleicht oder ein Imperator in Pixeloptik. Zumindest die Elemente des Star Wars Universums bietet die neue NimbleBit App, welche von LucasArts herausgegeben wurde, hervorragend. Mit Zombies kann sie nicht dienen. Es geht darum levelweise Räume zum Stern hinzuzufügen, upzugraden und effizient zu betreiben. Das Spielprinzip von Star Wars: Tiny Death Star kennt man von Tiny Tower: es gibt Stockwerke, einen Fahrstuhl und zwei Währungen. Dazu gibt es passend in der Store-Beschreibung diese Frage: „Hast du eine Ahnung was es kostet eine Station zu bauen, die so groß wie der Mond ist?“ Ja – das kann man ahnen. Es kostet für jedes Stockwerk immer mehr an Coins und Wartezeit. Mit Moneten lässt sich das verkürzen, die kosten aber etwas. Kostenfreie Moneten gibt es über die im Shop-Menü eingebundenen Angebote von Tapjoy sowie bei der Erfüllung von Missionen in deinem Tiny Death Star.

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Du baust aber nicht einfach drauflos, sondern musst die Missionen der Führungsetage erfüllen. Du suchst einen Bitizen im Tower ähm Stern, baust spezielle Stockwerke oder darfst Stockwerke verschieben. Um eine Etage bei Star Wars: Tiny Death Star zu bewegen, muss man übrigens einfach nur auf den gewünschten Umzugskandidaten tippen und dort auf „Bewegen“ gehen. Deine Ordnungsliebe kostet dich aber 1 Moneten. Die Etagen selbst stammen auch aus Star Wars. Klar. Wer sich schon immer gefragt hat, warum der Todesstern so groß sein muss, der wird nun fündig. Es gibt mehr als 80 verschiedene Star Wars Etagen. Alle sind sehr ulkig dargestellt, darunter etwa der Laden für Toydarianisches Spielzeug, ein Trainingscenter mit Aliens und dann natürlich noch die Wohneinheiten, in denen deine Bitizens wohnen. Unter den Star Wars Einwohnern sind mehr als 30 Arten wie zum Beispiel Wookis oder Ewoks.

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Man baut also in die Höhe beim Tiny Death Star. Hast du genügend Coin-Geld durch den Verkauf und durch Vermietung der Wohneinheiten verdient, kannst du ein weiteres Stockwerk errichten. Der Preis für die Errichtung eines Stockwerks nimmt mit Sternhöhe zu, ebenso wie die Errichtungsdauer. Die Geschäftseinheiten lassen sich außerdem gegen Moneten upgraden, was die maximale Anzahl lagerbarer Waren erhöht. Da mehr gelagert werden kann, erhöhen sich zwar die Produktionsszeiten, aber auch die verkaufte Menge in Abwesenheit. Einbrüche von Rebellen-Spionen wie Luke Skywalker, Prinzessin Leia und andere Feinheiten lockern den Spielverlauf etwas auf.

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Tiny Death Star Guide mit Anleitung und Tipps

Etagen bauen – Tiny Death Star Architektentipps I

Wohnraum und Arbeitsstellen. Was braucht ein Bitizen mehr, um glücklich zu sein? Jeder Todesstern besteht aus vielen Etagen mit zwei unterschiedlichen Einrichtungen. Bei den einem ziehen die Bitizens ein, bei den anderen kannst du sie ihrem Traumjob zuordnen. Es lohnt sich ein leichtes Übergewicht den Wohnetagen zu geben. Denn so hast du mehr Möglichkeiten unterschiedliche Arbeitskräfte zu bekommen. Wohnraum kostet natürlich etwas und je höher der Turm äh Stern wird, desto teurer werden sie. Die Investition in den günstigeren Anfangsetagen sollte man auf 3 bis 4 Wohnungen beschränken. In jeder Wohnung ziehen bis zu fünf Bitizens. Du fährt sie entweder mit dem Fahrstuhl dorthin oder kaufst sie mit Moneten. Drei Arbeiter sind wiederum in einer Wirtschaftsetage beschäftigt. Die Prozesse dort erklären sich eigentlich von selbst. Schnelle Auffüllungen/Fertigungen mit nur einem oder zwei Bitizens bringen weniger Geld und sind eher etwas für Dauerspieler, während die längeren Jobs auch einen geregelten Tagesablauf außerhalb von Tiny Death Star erlauben. Braucht ein Death Star Bewohner auch Unterhaltung und Nahrung? Jein. Sie brauchen es nicht zu überleben, sondern ihr Traumjob gibt ihnen das mitunter vor. Also achtet auch hier auf eine natürliche Mischung im Verteilungschart, damit sich immer genügend Kunden einfinden. Ebenen und Etagen kann man auch verschieben, wie das geht haben wir weiter oben im Text schon beschrieben und ist nicht schwer.

Imperiale Etagen bauen – Tiny Death Star Architektentipps II

In den Untergrund hinein werden die düsteren und rot umrandeten Imperialen Etagen gebaut. Erlaubt wird euch das nach der fünften Mission. Hier wird mit den Versorgungsoffizieren an Karten gearbeitet. Immer nur einer arbeitet an den Mission. Für manche Missionen braucht man mehrere Etagen (je höher dein Level, desto mehr imperiale Etagen brauchst du). Der Versorgungsoffizier erscheint am Fahrstuhl oder kann gekauft werden.

Traumjob bei Tiny Death Star

Jeder Bitizen hat einen Traumjob. Dort arbeitet er besser und bringt dir somit mehr Cash.

Fahrstuhl benutzen und upgraden

Am Fahrstuhl deines Tiny Death Star warten sie ungeduldig, die Bitizens. Deshalb solltest du sie für einen Zusatzverdienst fahren. Es lohnt sich gleich am Anfang den Fahrstuhl zu verbessern. Wenn du nicht genügend Moneten hast, solltest du sie im Converter eintauschen. Das Trinkgeld deiner Fahrgäste verdoppelt sich und er ist wesentlich schneller.

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Fazit zu Star Wars: Tiny Death Star

Ein Spiel für Fans von Star Wars. Leider fehlen neue Spielelemente bei Tiny Death Star, welche uns nochmal so wie an Tiny Tower binden würden. Okay,  die eine Etage bauen wir noch. Und das eine Lager können wir noch auffüllen. Warte, da steht noch jemand am Fahrstuhl. Was? Die Fitnesstudio braucht auch eine Nachlieferung? Bei Tiny Tower hatten wir zuletzt über 150 Etagen, mal sehen, ob es bei Tiny Death Star ähnlich wird.

App-Check von Tiny Death Star
Name der App
Tiny Death Star
Entwickler
NimbleBit / LucasArts
Sprache
Englisch
getestete Version
1.0.0.16 vom 07.11.2013
getestet für
Lumia
Größe
59 MB
Positiv
+ tolle 8-Bit-Retrografik
+ kostenfrei auf allen drei Plattformen
+ bewährtes Spielprinzip von Tiny Tower
Negativ
- laaaange Wartezeiten


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Kategorien
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